Im April 2014 läuft der Sicherheitssupport für Microsoft Windows XP aus. Danach riskieren Unternehmen, dass ihr Desktop-Betriebssystem verwundbar ist und neue Applikationen von Drittanwendern nicht mehr einsetzbar sind. Dennoch haben viele Organisationen die Migration auf Microsoft Windows 7 noch nicht angedacht. Doch ist Eile geboten. Denn für die gesamte Migration einschließlich aller Planungen sind zwischen 12 bis 18 Monate einzuplanen.
Bewährt hat sich für solche Projekte ein standardisiertes Vorgehen sowie der Einsatz erprobter Methoden und Werkzeuge. HP setzt dabei auf ein iteratives Vorgehensmodell mit den vier Phasen Assessment, Design, Test und Implementation. In der Assessment-Phase gilt es, alle wichtigen Personen und Funktionen im Unternehmen für das Projekt an einen Tisch zu bekommen, um eine Governance-Struktur aufzubauen: Welche Ziele verfolgen alle Beteiligten mit der Migration? Welches sind die Erfolgsfaktoren? Woran könnte das Projekt scheitern?
Das Konzept steht im Vordergrund
Dann müssen die Anforderungen an das neue Betriebssystem identifiziert werden. Welche neuen Funktionalitäten sollen künftig genutzt werden? Dabei sollte weniger über einzelne Features als vielmehr über das künftige Client-Konzept des Unternehmens diskutiert werden: Sollen Mitarbeiter künftig verstärkt mit mobilen Geräten auf das Unternehmensnetz zugreifen können? Auch bietet die Migration die Chance, die Desktops zu virtualisieren. Dies hat deutliche Vorteile im Hinblick auf die das Management der Clients sowie deren Verfügbarkeit.
Ein Kernpunkt ist zudem die Aufnahme des Software-Bestands: Welche vorhandenen Anwendungen sollen künftig auch unter Windows 7 laufen? Beschleunigen lässt sich dieser Schritt mit Hilfe der Application Transformation von HP. Dieser von Microsoft zertifizierte Service überprüft mittels eines Tools alle Applikationen automatisiert und prozessorientiert auf Kompatibilität hin. Außerdem wird abgeschätzt, wie viel Zeit und Aufwand für jede Anwendung erforderlich ist, um sie für das neue Betriebssystem fit zu machen.
Das Ausrollen des neuen Betriebssystems in der Fläche stellt die meisten Unternehmen ebenfalls vor große Herausforderungen: Im Vorfeld müssen die Mitarbeiter je nach Anforderung geschult, eventuell rechtzeitig neue Hardware bestellt sowie die Migrationstermine abgestimmt werden. Automatisieren und damit um rund 70 Prozent der Zeit beschleunigen lässt sich der Ablauf mit dem Automated Deployment Process von HP. Es übernimmt die Planung, das Reporting und die Automatisierung in der Migration. Zusätzlich vereinfacht es die Kommunikation mit den Endanwendern und Vorgesetzten, indem es automatisiert E-Mails versendet und den Terminabgleich vornimmt. In großen Organisationen wurden damit bereits bis zu 1000 Desktops an einem Tag umgestellt.
Weitere Informationen unter: www.hp.com
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