Am Flughafen Stuttgart soll das PSI-System für die Steuerung der Gepäckförder- und -sortieranlage sowie die Prozessführung zwischen den Check-In-Terminals und der Gepäckverladung sorgen.
Für das Leitrechnersystem im Flughafen Stuttgart wird eine angepasst Lösung realisiert, die neue IT-Komponenten beinhaltet und vorhandene IT-Infrastrukturen des Flughafens nutzt. Der fünfjährigen Wartungs- und Betreuungsvertrag soll eine langfristige Betriebssicherheit für den Flughafen Stuttgart sichern.
Am Flughafen Stuttgart werden pro Jahr rund 9,6 Millionen Passagiere abgefertigt. Zukünftig soll das PSI-System hier für die Steuerung der Gepäckförder- und -sortieranlage sowie die Prozessführung zwischen den Check-In-Terminals und der Gepäckverladung sorgen. Dabei wird die IT-Infrastruktur auf eine virtuelle Serverlandschaft mit untereinander verknüpften Rechnern umgestellt.
An die Software des neuen Leitrechners sollen die internen Anzeigesysteme für die Verlader sowie die mobilen Endgeräte der operativen Prozesse angebunden werden. Zudem ist die IT als Arbeitsplattformsystem in das SITA-Netzwerk eingebunden, über das die Fluggesellschaften und Airports ihre Fluginformationen austauschen.
Deutschen Verkehrsflughäfen sowie nationale und internationale Luftknotenpunkte wie die Flughäfen Düsseldorf, Hamburg oder Wien setzen bei der Planung sowie bei der Steuerung der operativen Prozesse in der Gepäck-, Fracht- und Passagierabfertigung auf PSI-Lösungen.
Bildquelle: Flughafen Stuttgart