Die gesamte SAP-Infrastruktur der Schweizerischen Bundesbahnen wird in die Cloud transformiert.
Zudem treibt die SBB die Modernisierung ihrer IT-Landschaften voran und untersucht gemeinsam mit T-Systems-Experten Datenbanken, Applikationen und Middleware auf ihre Cloud-Fähigkeit. Täglich befördert die Bahn durchschnittlich 1,21 Millionen Fahrgäste. „Durch den Weg in die Cloud versprechen wir uns vor allem tiefere Betriebskosten und eine erhöhte Agilität, um schneller auf die Business-Bedürfnisse eingehen zu können“, erklärt Andreas Jopp, Leiter IT Finanzen, HR und Immobilien bei der SBB.
Der Vertrag umfasst zum einen virtualisierte Systeme und SAP Hana Appliances, welche künftig als Infrastructure as a Service (IaaS) zur Verfügung gestellt werden. Der zweite Teil des Vertrages dreht sich um Platform-as-a-Service-Dienste (PaaS), welche in einer auf Red Hats Openshift basierenden Plattform gebündelt sind. Dabei liefert T-Systems vorkonfigurierte und skalierbare Komponenten für Middleware, Datenbanken oder Web-Server, die über ein Self-Service-Portal ausgewählt, konfiguriert und per Knopfdruck ausgerollt werden können.
Die Lösung basiert auf einer Kombination von internationalen sowie lokalen Services. Dazu baut der Dienstleister in der Schweiz eine Cloud auf, in der Applikationen mit hohen Service Level Agreements (SLA) und schnellen Reaktionszeiten sicher betrieben werden.
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