Reibungsloser Ablauf bei Sensorspezialist

Sick optimiert Druckmanagement mit Aki-Lösungen

Sick, Hersteller von Sensoren und Sensorlösungen für industrielle Anwendungen, hat mit Output-Management-Lösungen von Aki seine Druckerumgebung optimiert. Nun kann der Anwender Drucker innerhalb von zehn Sekunden in SAP anlegen, durch den software-basierten Barcodedruck Kosten sparen und seine gesamte Druckerlandschaft zentral verwalten.

Sensorherstellung bei Sick

Bei Sick, Hersteller von Sensoren, muss der weltweite Versand reibungslos erfolgen. Darum optimierte das Unternehmen nun sein Druckmanagement mit Aki-Lösungen.

Das Waldkircher Unternehmen setzt für seine 700 Drucker in mehr als 50 Tochtergesellschaften, Beteiligungen und Vertretungen weltweit auf eine Kombination von Printaurus Commander, Printaurus for ERP-Systems, Resqueue sowie Portmonitor mit Barcode- und Wasserzeichenlösung. Damit unterstützt Aki den Druck von Liefer- und Begleitscheinen aus dem SAP-System im Sick Logistics & Distribution Center und sichert so den reibungslosen Ablauf in unternehmenskritischen Bereichen.

Für den Barcodedruck nutzt der Sensorspezialist die Software-Lösung Portmonitor, was dem Unternehmen die Anschaffung von teuren und wartungsintensiven Barcodemodulen an jedem einzelnen Drucker sparen soll. Weiterhin konnten mit den Lösungen Komfortfunktionen für den SAP-Druck zur einfacheren Fehlerbehebung, Hochverfügbarkeit sowie eine transparente Druckerinfrastruktur umgesetzt werden. Fällt ein Drucker aus, spart die zentrale Druckeradministration Zeit bei der Fehlersuche und -behebung oder zeigt an, wo Probleme entstehen könnten. Neue Ausgabegeräte lassen sich jetzt in kurzer Zeit in allen SAP-Systemen anlegen. In der Vergangenheit hat dieser Schritt laut Anwender fünf Minuten gedauert. Außerdem werden Probedrucke aus dem SAP-System automatisch mit Wasserzeichen versehen, um sie von echten Versanddokumenten zu unterscheiden.

„Wir sind zufrieden mit den Lösungen: Die Bedienbarkeit, Rückmeldungen ins SAP-System, Hochverfügbarkeit sowie automatisch integrierte Wasserzeichen und Barcodes – das alles überzeugt“, erklärt Ludwig Huber, IT Operations Infrastructure & Application Support bei Sick. „Der Return on Investment wurde durch die komplette Integration in die vorhandene Struktur und die kurze Einarbeitungszeiten schnell erreicht.“

Bildquelle: Sick

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