Bei Sick, Hersteller von Sensoren, muss der weltweite Versand reibungslos erfolgen. Darum optimierte das Unternehmen nun sein Druckmanagement mit Aki-Lösungen.
Das Waldkircher Unternehmen setzt für seine 700 Drucker in mehr als 50 Tochtergesellschaften, Beteiligungen und Vertretungen weltweit auf eine Kombination von Printaurus Commander, Printaurus for ERP-Systems, Resqueue sowie Portmonitor mit Barcode- und Wasserzeichenlösung. Damit unterstützt Aki den Druck von Liefer- und Begleitscheinen aus dem SAP-System im Sick Logistics & Distribution Center und sichert so den reibungslosen Ablauf in unternehmenskritischen Bereichen.
Für den Barcodedruck nutzt der Sensorspezialist die Software-Lösung Portmonitor, was dem Unternehmen die Anschaffung von teuren und wartungsintensiven Barcodemodulen an jedem einzelnen Drucker sparen soll. Weiterhin konnten mit den Lösungen Komfortfunktionen für den SAP-Druck zur einfacheren Fehlerbehebung, Hochverfügbarkeit sowie eine transparente Druckerinfrastruktur umgesetzt werden. Fällt ein Drucker aus, spart die zentrale Druckeradministration Zeit bei der Fehlersuche und -behebung oder zeigt an, wo Probleme entstehen könnten. Neue Ausgabegeräte lassen sich jetzt in kurzer Zeit in allen SAP-Systemen anlegen. In der Vergangenheit hat dieser Schritt laut Anwender fünf Minuten gedauert. Außerdem werden Probedrucke aus dem SAP-System automatisch mit Wasserzeichen versehen, um sie von echten Versanddokumenten zu unterscheiden.
„Wir sind zufrieden mit den Lösungen: Die Bedienbarkeit, Rückmeldungen ins SAP-System, Hochverfügbarkeit sowie automatisch integrierte Wasserzeichen und Barcodes – das alles überzeugt“, erklärt Ludwig Huber, IT Operations Infrastructure & Application Support bei Sick. „Der Return on Investment wurde durch die komplette Integration in die vorhandene Struktur und die kurze Einarbeitungszeiten schnell erreicht.“
Bildquelle: Sick