23.06.2017 Kontrolle dank Palo Alto Networks

So schützt Rieter seine geschäftskritischen Daten

Rieter ist Anbieter von Systemen für die Kurzstapelfaser-Spinnerei mit Sitz in Winterthur und setzt neuerdings auf Next-Generation-Security von Palo Alto Networks.

Heute setzt Rieter auf die Next-Generation-Firewall-Familie von Palo Alto Networks, um seine Netzwerkgrenzen zu schützen.

Rieter ist mit 15 Produktionsstandorten in neun Ländern vertreten und beschäftigt weltweit über 5.000 Mitarbeiter, davon rund 20 Prozent in der Schweiz. Der Marktvorteil geht vor allem zurück auf die Entwicklung und Umsetzung von Innovationen in Technologie und Prozessen. Daher legt das Unternehmen großen Wert auf den Schutz seines geistigen Eigentums.

In der neuen Ära von Industrie 4.0, in der Computer- und Automatisierungswelt verschmelzen, ist die Erfassung der Maschinenleistung und anderer Sensordaten für das zukünftige Geschäftswachstum entscheidend. In den vergangenen zehn Jahren hat Rieter seine Expansion rund um den Globus vorangetrieben, mit Produktionskapazitäten in Osteuropa, China und Indien. Damit hat sich auch das IT-Netzwerk rund um den Globus erweitert. Drei Viertel der Belegschaft sitzt jetzt außerhalb der Schweiz. Die Designer arbeiten kontinuierlich an neuen Entwürfen und Versionen. Diese werden weltweit umgesetzt, von F & E über Produktionsstandorte bis hin zu Vertriebsteams. Der Schutz der Designs und Entwürfe ist eine der wichtigsten Prioritäten.

Im Rahmen der Evaluierung in Frage kommender Lösungen forderte das Unternehmen von Palo Alto Networks ein Proof of Concept an. Das System überzeugte mit einfacher Konfiguration und Bedienung sowie der Integrationsmöglichkeit mit Active Directory. Basierend auf User-ID ließen sich verschiedene Firewall-Regeln erstellen. All dies konnte auf einer Plattformoberfläche verwaltet werden.

Heute setzt Rieter auf die Next-Generation-Firewall-Familie von Palo Alto Networks, um seine Netzwerkgrenzen zu schützen. Am Hauptsitz in Winterthur ist eine Reihe von Appliances des Sicherheitsanbieters im Einsatz. Die Next-Generation-Sicherheitsplattform umfasst die Komponenten Next-Generation-Firewall, Threat Intelligence Cloud und VPN. Die Plattform sorgt laut Anwender für Überblick und Kontrolle über Anwendungen, Benutzer und Inhalte sowie Schutz gegen bekannte und unbekannte Cyber-Bedrohungen.

Bildquelle: Thinkstock/iStock

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