Statsoft Statistica integriert neue Möglichkeiten für eine basale numerische Datenpräsentation.
Die zu tabellierenden Datenbestände wachsen dank der Digitalisierung aller Prozesse ständig. Mit dem neuen Modul von Statsoft sollen Unternehmen in der Lage sein, komplexe Tabellen auch aus extrem großen Rohdatenbeständen performant zu generieren. Dank der intuitiven Benutzerführung können die Tabellen direkt in den Fachabteilungen erstellt werden: Über Ziehen und Ablegen werden die Merkmale an die gewünschte Position in der Tabelle gezogen. Sowohl in der Kopfzeile als auch in der Vorspalte lassen sich zur Erstellung mehrdimensionaler Tabellen auch mehrere Merkmale nebeneinander oder hierarchisch anordnen. Als Zelleninhalte können einfache Häufigkeiten, Prozentanteile oder Statistiken ausgegeben werden. Für die detailliere Gestaltung der Tabelle stehen laut Anbieter anwenderfreundliche Dialoge zur Verfügung, so dass mit Hilfe der Vorschauption Tabellen interaktiv gestaltet werden können.
Berichtstabellen in Statistica lassen sich allerdings auch automatisch erstellen. Eine einmal aufgebaute und editierte Tabellenvorlage kann im System abgelegt und auf Knopfdruck mit aktuellen Daten neu generiert werden. Im Rahmen der Analyseplattform Statistica Enterprise soll auch eine vollautomatisierte Tabellenerstellung einschließlich der Datenextraktion möglich sein: Im System gespeicherte Tabellenvorlagen greifen über definierte Konfigurationen auf Datenbanken zu und erstellen in definierten Zeitabständen Tabellen mit aktuellen Daten. Dabei kann die Ausgabe der Tabelle in unterschiedlichen Datenformaten wie zum Beispiel PDF oder HTML erfolgen. Das Modul kann mit der Basisversion von Statistica genutzt werden, ist aber auch nahtlos in die Enterpriseprodukte von Statsoft integrierbar.
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