Die Mitarbeiter der DFS koordinieren täglich bis zu 10.000 Flugbewegungen im deutschen Luftraum - wie hier am Flughafen Frankfurt/Main.
Mit dem TS IT will Rittal einen neuen Standard in der Rack-Technologie setzen.
Bei der Entscheidung der Deutschen Flugsicherung für die Produkte des Systemanbieters Rittal standen Vorteile wie die Funktionalität sowie die Technik des TS IT im Vordergrund. Ein Baukastensystem aus Rack- und Zubehörprogramm sowie reduzierte Komplexität und montagefreundliche Technik sollen bei der DFS für mehr Effizienz bei Bestellung und Montage – und damit für niedrigere Kosten sorgen.
Die DFS Deutsche Flugsicherung GmbH koordiniert täglich bis zu 10.000 Flugbewegungen. Sie ist an 16 internationalen Flughäfen tätig und betreibt Kontrollzentralen in Langen, München sowie Bremen und Karlsruhe. Um auch in Zukunft Sicherheit im Flugverkehr zu garantieren, plant die DFS über die nächsten Jahre eine umfangreiche Erneuerung ihrer IT-Infrastruktur und hat bei Rittal mehr als 930 Rittal Server-Racks TS IT bestellt.
Neubauten in Langen und München
Die DFS baut derzeit in Langen ein neues Technikzentrum, in welchem Testsysteme für die zukünftigen operativen Flugsicherungssysteme betrieben werden. Auf rund 800 Quadratmetern kommen im Endausbau 350 IT-Racks TS IT von Rittal zum Einsatz. Am Standort München entsteht ebenfalls aktuell ein neuer Anbau, der in einem 1.800 Quadratmeter großen Betriebsraum circa 100 Fluglotsen Arbeitsplätze bietet. In weiteren Räumen sind knapp 400 Server-Racks vorgesehen, die mit Netz- und Server-Technologie ausgestattet werden. Am Standort Bremen werden die IT-Racks ebenfalls zum Einsatz kommen.
„Wir haben bereits in der Vergangenheit unsere Infrastrukturprojekte an den DFS Standorten erfolgreich mit Lösungen von Rittal umgesetzt“, erläutert Jörg Schnatz, Abteilungsleiter Technische Gebäudeausrüstung, die Entscheidung für die Server-Racks von Rittal. Für höchste Sicherheit führt die DFS in München und Langen ein neues Sprachvermittlungssystem ein, dessen Technik ebenfalls in den Server-Racks TS IT von Rittal untergebracht ist.
Geringe Komplexität
Die standardisierte Grundausstattung des Rittal IT-Racks umfasst eine flexible 19“-Montageebene, geteilte Seitenwände mit Schnellverschluss und optimierte Kabeleinführung mit Bürstenleisten. Es soll damit nahezu alle Anforderungen an Netzwerk- und Server-Schränke erfüllen. Für den Anwender falle so die komplizierte Auswahl der Einbauten weg, so der Anbieter.
Bildquelle: DFS / Rittal