Im Zusammenspiel mit der Content Platform (HCP) des Unternehmens, einer objektbasierten Speicherplattform mit umfassenden Datenmanagement-Funktionen, wird der HDI als Minimal-Footprint-Anwendung oder virtuelle Applikation eingesetzt, die Daten von der Rand- zur Kerninfrastruktur der HCP übermittelt, heißt es. Außen- und Zweigstellen, externe Mitarbeiter sowie Nutzer von Cloud-Speicherkapazitäten sollen mit der Lösung Zugriff auf Backup-freie, hochskalierbare Speicherlösungen erhalten. So soll es Unternehmen möglich sein, Daten in ihrem eigenen Tempo in die Cloud zu verschieben.
Angesichts des Wachstums von unstrukturierten Daten suchen Unternehmen nach Möglichkeiten, Kosten, Komplexität und Risiken zu reduzieren. Dabei stehen IT-Services für geografisch verteilte Standorte oder Cloud-Nutzer im Mittelpunkt der Anstrengungen. HDI und HCP bilden eine integrierte, hochskalierbare Edge-To-Core-Lösung, mit der sich Kosten und Komplexität von IT-Services deutlich senken lassen sollen. Dies gilt sowohl für Unternehmen, die eine Private Cloud aufbauen wollen, als auch für Cloud-Service-Provider.
„Für viele Unternehmen ist es schwierig, alle Unternehmensdaten an einem Ort sicher zu speichern. „Die Kombination aus HCP und HDI ermöglicht Unternehmen, Daten in Randbereichen angemessen zu verwalten, zu schützen und abzusichern. Darüber hinaus wird der Platzbedarf der Infrastruktur verringert“, so Dr. Georgios Rimikis, Manager Solution Strategy bei Hitachi Data Systems.
www.hds.de
Bildquelle: © Andrea Damm/ pixelio.de