Die deutsche Wirtschaft signalisiert ein starkes Interesse an De-Mail, so die Studie. Mehr als zwei Drittel der Unternehmen planen den Einsatz des neuen rechtssicheren Mail-Standards.
In der Kommunikation mit Geschäftspartnern, mit Kunden und Behörden wird ein gleichermaßen großes Potenzial für De-Mail gesehen. Das hat eine Online-Befragung des Dialogmarketingspezialisten United Internet Dialog unter Entscheidern unterschiedlichster Branchen, darunter Finanzen und Versicherungen, IT, Institutionen und Behörden, ergeben. Im Mittelpunkt der Expertenumfrage stand die Bedeutung von digitaler Geschäftskommunikation unter besonderer Berücksichtigung von De-Mail als rechtsverbindlichem Standard.
Als Hauptargument für De-Mail benennen die Experten eine optimierte Prozessqualität. Dazu zählt vor allem die Medienbruchfreiheit in digitalen Prozessen, als besonders wichtig wird auch die Servicequalität und Kundenfreundlichkeit erachtet. Als weiterer Pluspunkt wird die Reduzierung von Kosten angesehen. Rund die Hälfte der Befragten nennen an erster Stelle die Portokosten, gefolgt von Prozesskosten im Postaus- und -eingang.
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Steigende Nachfrage nach De-Mail auch bei Verbrauchern
Neben dem großen Interesse auf Unternehmensseite steigt auch die Nachfrage bei den Verbrauchern, und die Nutzerreichweite des De-Mail Angebots konnte in den ersten sechs Monaten seit Start weiter ausgebaut
werden: Inzwischen haben GMX und WEB.DE rund 420.000 Nutzungsverträge abgeschlossen. Davon wurden bereits 170.000 Nutzer abschließend identifiziert und für den neuen rechtsverbindlichen Kommunikationsstandard freigeschaltet (Stand: 30. September 2013).
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