Seit 2008 wir hier geforscht: Heimat des Instituts in Hamburg-Finkenwerder
Das NexentaStor-SAN von Thomas-Krenn im Institut in Finkenwerder.
Basierend auf einem Standard SuperMicro-Chassis: NexentaStor SC846 Unified Storage von Thomas-Krenn.
Das Institut erforscht Lösungen, mit denen Unternehmen die Grenzen vorhandener Flugzeugtechnologien immer wieder überwinden können. Das im Jahr 2008 gegründete Institut wird von Airbus Operations gefördert und befindet sich noch in einer Wachstumsphase. Das Institut arbeitet mit Flugzeugherstellern und ihren Zulieferern zusammen, um Forschungs- und Entwicklungsarbeit zu leisten.
Bei der Ausbildung der nächsten Generation von Ingenieuren setzt das Institut professionelle IT-Lösungen ein. Aber wie jede Bildungseinrichtung muss es mit einem knappen Budget wirtschaften. Institutsleiter Prof. Dr. Ralf God erläutert:„Leider ist unser IT-Budget nicht so groß wie wir es gern haben würden. Dies ist im Universitätsumfeld nichts Neues und deshalb auch nicht wirklich überraschend. Größere Hardware-Anschaffungen können nur alle fünf Jahre beantragt werden, was beim derzeitigen Wachstum von Datenmengen und den raschen Weiterentwicklungen im IT-Bereich eine sehr lange Zeitspanne sein kann. Von Beginn der Planung an war klar, dass zukünftige Upgrades mit Standard-Hardware geschehen müssen, die wir uns leisten können. Die Bindung an ein proprietäres System mit kostenintensiven Erweiterungsmöglichkeiten war deshalb für uns ein Ausschlusskriterium.”
Das Institut entschied sich für ein auf Nexentastor basierendes Speichersystem vom deutschen Storage-Spezialisten Thomas Krenn. Mit dieser Lösung soll das Institut auf zahlreiche Speicherfunktionen der Enterpriseklasse zugreifen, ohne sich an einen bestimmten Anbieter zu binden.
Nexentastor bietet dem Institut eine Speicherlösung mit Funktionen der Enterpriseklasse, wie hybriden Speicherpools, unbegrenzten Snapshots, Deduplizierung und Thin Provisioning. Das System ist vollständig redundant. Es soll Systeme im Zusammenhang mit Forschungsprojekten sowie Anwendungen wie Microsoft SharePoint Server, Microsoft SQL Server und Microsoft Visual Studio Team Foundation Express unterstützen.
Die Speicherinfrastruktur umfasst 26x 3,5"-NearLine-SAS-Disks in RAID-z2-Gruppen à 6 Geräte für die Datenspeicherung, 2 Hot-Spare-Disks, 2 SAS-Disks für die Systemspeicherung und zwei 160 GB-SSDs für den Readcache. Da Nexentastor auf Open-Source-Technologie basiert, ist das Institut für Flugzeug-Kabinensysteme nicht gezwungen, Produkte von einem bestimmten Anbieter zu erwerben oder Aufschläge für Standardfunktionen zu zahlen, und kann auf 144 Disks hochskalieren oder JBODs verwenden, was die Speicherkosten überschaubar machen soll.
Auch Thorsten Windrath, IT-Leiter des Instituts, ist zufrieden mit dem neuen System: „Alles in allem fiel uns die Entscheidung leicht. Open-Storage gibt uns das Beste aus beiden Welten: Hohe Leistung und breitbandige Funktionalität zu einem günstigen Preis.”
www.tu-harburg.de
www.nexenta.com
www.thomas-krenn.com
Bildquelle: Nexenta