Sie analysiert, modifiziert, trennt, verteilt, klassifiziert und indiziert die Eingangsdaten und konvertiert sie in die gewünschten Formate, heißt es. Die Dokumente lassen sich laut Anbieter nahezu auf allen gängigen physikalischen und digitalen Kanälen darstellen, bearbeiten und ausgeben einschließlich Archivierung. Hervorstechendes Merkmal der neuen Lösung ist die grafisch unterstützte Benutzeroberfläche (GUI). Damit sollen auch Anwender ohne Programmier-Know-how in der Lage sein, sowohl einzelne Funktionen als auch komplette Abläufe entsprechend ihren Anforderungen festzulegen. Lediglich Kenntnisse über Dokumentenformate und typische Prozesse im Output-Management seien erforderlich.
Im Detail
Die einzelnen Bearbeitungsschritte werden per Drag & Drop zu einem Workflow zusammengestellt und lassen sich über Eingabemasken konfigurieren. Darin eingeschlossen: das Testen der definierten Workflows in der Benutzeroberfläche. Dies soll die Zuverlässigkeit in der Dokumentenverarbeitung erhöhen und Fehldrucke infolge falscher Modifizierung beispielsweise vermindern. Geplant ist, durch eine enthaltene Runtime-Komponente die einzelnen Funktionen auch als Services innerhalb von serviceorientierten Architekturen (SOA) sowie als Cloud anzubieten.
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