Bei der Schweizerischen Post wurde eine 14 Jahre alte HP-Software abgelöst.
Zum Projektumfang gehörte u.a. die vollständige Ablösung der zuvor über 14 Jahre genutzten Software „HP Service Desk“. Außerdem galt es, das Service-Level-Management in der neuen Lösung auf- und auszubauen, um die äußerst komplexe Service-Struktur abzubilden.
Im Service-Level-Management nutzt die Post nun ein übergreifendes System, in dem die rund 5.000 Services und 400 Service-Level-Vereinbarungen (SLAs) in Relation stehen zu über 215.000 Systemen. Durch die integrierte Configuration Management Database (CMDB) kann der IT-Support bei auftretenden Störungen direkt über Valuemation auf alle relevanten technischen und organisatorischen Informationen zugreifen sowie Problemstellungen mithilfe der Wissensdatenbank dauerhaft lösen.
Im Zuge des Projekts wurden neben der bisherigen Software u.a. auch eine bestehende IT-Wissensdatenbank, ein externes System für Kundenzufriedenheitsumfragen sowie eine Sharepoint-Lösung im Problem-Management durch die integrierte neue Lösung ersetzt und eine CTI-Anbindung umgesetzt. Außerdem unterstützt die mobile Valuemation-Version nun die IT-Support-Mitarbeiter im Field Service bei der Bearbeitung von Service-Aufträgen vor Ort.
Durch nahtlos integrierte Prozesse ist die Post heute in der Lage, ihre IT-Services effizient zu steuern und damit Leistungsfähigkeit und Verfügbarkeit sicherzustellen. Markus Bacher, Leiter IT Betrieb bei der Post bestätigt: „Es ist uns gemeinsam mit dem Dienstleister gelungen, ein System von HP abzulösen, das 14 Jahre lang optimiert wurde. Das neue System auf Basis der Lösung Valuemation läuft stabil, und es war kein Fallback erforderlich.“
Die Entscheidung zugunsten des Projektpartners traf die Post u.a. nach einem fünftägigen „Proof of Concept“-Workshop, in welchem die Usu in Testfällen den Leistungsnachweis erbracht und bewiesen hatte, dass ihre Suite fachlich und funktional alle Anforderungen erfüllt.
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