UC-Lösung Openscape Business für Garmisch-Partenkirchen

Verwaltung wird zum Service-Zentrum

Die Marktgemeinde Garmisch-Partenkirchen möchte sich möglichst bürgernah und transparent aufstellen. Um dieses Ziel zu erreichen, machen sich die Verantwortlichen die Vorteile moderner Kommunikationstechnologie zunutze und entschieden sich für Openscape Business von Unify.

Garmisch-Partenkirchen

Der Wintersportort in Bayern zählt rund 26.000 Einwohner.

Mit der Unified-Communications-Lösung (UC) wird die Verwaltung zum Service-Zentrum für die 26.000 Einwohner von Deutschlands bekanntestem Wintersportort. Die Architektur von Openscape Business erlaube Mitarbeitern in der öffentlichen Verwaltung, neben klassischen Telefonie- auf moderne UC-Funktionen zuzugreifen. Beispielsweise können sie mit der netzweiten Präsenzanzeige jederzeit sehen, ob Kollegen an insgesamt elf Standorten erreichbar sind – vergebliche Anrufe gehören damit der Vergangenheit an. Der Service ermöglicht es, dass Mitarbeiter auch auf unterschiedlichen Endgeräten immer über dieselbe Nummer kontaktiert werden können. Auf diese Weise etabliert die Unify-Lösung einen reibungslosen Informationsfluss innerhalb der Verwaltung und im Kontakt mit den Bürgern.

Die Mobile Clients von Openscape Business tragen darüber hinaus der wachsenden Rolle von mobilen und Home­Office-Arbeitsplätzen Rechnung, heißt es. In den kommenden Jahren können weitere Mitarbeiter mit der passenden Technik ausgestattet werden und das Büro flexibel in die eigenen vier Wände verlegen. Außerdem lässt sich in der neuen Umgebung das komplette Netzwerk über elf Standorte hinweg zentral verwalten: Das Rathaus, wie auch der Bauhof, die Feuerwehren und Kindergärten, das Naturfreibad Kainzenbad, das Jugendzentrum sowie Garmisch­Partenkirchen Tourismus mit dem Kongresszentrum, das Olympia-Skistadion und das Richard­Strauss­-Institut sind komplett miteinander vernetzt.

„Dank der Vernetzung müssen Gespräche nicht mehr über das externe Netz geführt, sondern können kostenfrei abgewickelt werden. Auch die zentrale Administration spart Arbeitszeit – und damit bares Geld des Steuerzahlers“, so Andreas Küspert, Abteilungsleiter IT Marktgemeinde Garmisch-Partenkirchen. Zudem konnten auch vorhandene Endgeräte in die neue Umgebung integriert werden. Das neue Voice-over-IP-System (VoIP) unterstützt digitale Zweidrahttelefone und Optipoint-Endgeräte: Telefone, Faxgeräte, Türsprechstellen und Lautsprechersysteme sowie mobile Dect-Telefone sind nach wie vor im Einsatz. Für Anwender bestehe keinerlei Unterschied, egal ob sie ein IP- und UP0/E-Endgerät nutzen.

Bildquelle: Thinkstock/iStock

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