Das IT-Portfolio-Management als eine rein eigenständige, unabhängige IT-Disziplin zu sehen, wird der Realität wohl kaum gerecht. Denn ohne eine Verzahnung mit anderen IT-Departments und einem kreativen Austausch mit den Businessabteilungen, kann das IT-Portfolio-Management nur bedingt zum Unternehmenserfolg beitragen.
Nur durch eine gute Zusammenarbeit kann das volle Potential ausgeschöpft werden. Dazu müssen im Unternehmen aber Prozesse und Abläufe eingeführt und Verantwortlichkeiten klar geregelt werden. Nur so kann ein routinierter Ablauf gewährleistet und auch der Wertbeitrag der IT durch eine Ausrichtung an der Unternehmensstrategie gesteigert werden.
Welche Prozesse haben sich hier aber bewährt? Welche Kompetenzen haben die IT-Portfolio-Verantwortlichen? Wie sind die Rollen verteilt? Und was nutzen gute Prozesse beim Handling der Fokusthemen „Priorisierung“ und „knappe Ressourcen“?
Auf der Anwenderkonferenz hören die Teilnehmer von den Experten verschiedener Unternehmen, wie das PPM geplant und umgesetzt wurde und wie diese Thematik auch schon im (Neu-)Design des Portfoliomanagements berücksichtigt wurde.
Themen sind u.a.:
www.marcusevans-conferences-german.com
Bildquelle: Hannelore Dittmar-Ilgen/pixelio.de