Darüber hinaus ist es den Unternehmen wichtig, die kontinuierlich steigenden Erwartungen der Anwender zu erfüllen und ihre mobilen Mitarbeiter optimal zu unterstützen. Mehr als die Hälfte der Befragten gab an, dass sie 2012 mindestens 25 Prozent ihres IT-Budgets in Virtualisierungsprojekte investieren werden. Im Vordergrund stehen vor allem kritische Initiativen wie Backup und Recovery, virtuelle Desktops, Netzwerk-, Leistungs- und Kapazitätsmanagement.
Auf die Frage, welche Geschäftsanforderungen für Virtualisierungsprojekte in 2012 ausschlaggebend sind, antworteten 61 Prozent der Umfrageteilnehmer, dass ihnen vor allem die Verbesserung der eigenen geschäftlichen Flexibilität wichtig sei. 56 Prozent möchten mit reduzierten Budgets das Maximum erreichen. Die steigenden Erwartungen der Anwender zu erfüllen, steht für 31 Prozent, die mobiler werdenden Mitarbeiter besser zu unterstützen, für weitere 28 Prozent im Vordergrund. Backup und Recovery sind laut Umfrage die wichtigsten Aspekte von Virtualisierungsmanagement (60 Prozent). Mehr als 70 Prozent der Unternehmen setzen Virtualisierungsmonitoringlösungen ein, und mehr als die Hälfte der Befragten haben eine Lösung für Desktopvirtualisierung und Kapazitätsmanagement oder planen deren Implementierung.
Quest Software befragte insgesamt 235 Teilnehmer der VMworld-Veranstaltungen in Las Vegas und Kopenhagen im August sowie im Oktober 2011. Unter den Teilnehmern waren Entscheidungsträger, Chief Technology Officer und Anwender, darunter System-, Netzwerk-, Datenbank-, Server- oder Virtualisierungsadministratoren. An der Umfrage nahmen Unternehmen aus allen Marktsegmenten teil. Die kleinsten Firmen haben weniger als 1.000, die größten mehr als 15.000 Mitarbeiter.
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