Die neue Lösung soll der Anforderung des BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnologie) nach einer „Separierung der Sicherheitsfunktionen vom Client-Betriebssystem“ entsprechen, wobei die Datenkommunikation über einen hochsicheren, transparenten VPN Tunnel erfolge. Zudem stünden den Anwendern alle Applikationen auf dem verwendeten Endgerät uneingeschränkt zur Verfügung. Als Übertragungsmedien dienen die integrierten LAN, WLAN (a/b/g/n) und UMTS (HSDPA+) Schnittstellen. Die Verschlüsselung aller sicherheitsrelevanten Daten erfolgt auf der externen NCP-Box.
Flexibilität soll die VPN-Lösung auch hinsichtlich der Wahl der Hardware bieten. So kann der User jedes Endgerät mit Windows-Betriebssystem nutzen. Des Weiteren sind in die Box ein kapazitives PIN-Pad sowie ein Smartcard Reader (ID-1 Scheckkartenformat) integriert.
Nicht zuletzt sei die Installation für den Nutzer einfach zu handhaben. Nachdem der User sein Endgerät mit der Box verbunden hat, stellt sich diese automatisch auf das jeweilige Endgerät ein. Mit Smartcard (oder Softzertifikat) und PIN kann der User sofort eine VPN-Verbindung zum Firmennetz aufbauen. Administratorrechte sind nicht erforderlich.
Kunden, die bereits Secure-Govnet-Clients einsetzen und auf die neue Box wechseln möchten, benötigen lediglich ein Software-Update. Sie können die gewohnte Benutzerumgebung mit allen Leistungsmerkmalen auch weiterhin nutzen. Dies gelte auch für VPN-Zentralkomponenten von NCP.
www.ncp-e.com/
* Verschlusssache – Nur für den Dienstgebrauch
Bildquelle: Rainer Sturm/Pixelio