Der Umsatz liegt laut Unternehmen damit 7 Prozent höher als im Vorjahr (2010: 158,7 Millionen Euro). Das Ebit wurde um 13 Prozent im Vergleich zu 2010 (9,5 Millionen Euro) gesteigert. Bereinigt um die Effekte aus der Veräußerung des Bereichs Telekommunikation zum Jahresende 2010 beträgt das Umsatzwachstum 11 Prozent und die EBIT-Steigerung 37 Prozent.
Das Konzernergebnis erhöhte sich um 6 Prozent auf 7,4 Millionen Euro (2010: 7,0 Millionen Euro), heißt es. Der Auftragseingang lag mit 174 Millionen Euro knapp auf Vorjahresniveau (2010: 177 Millionen Euro), der Auftragsbestand stieg auf 112 Millionen Euro (2010: 108 Millionen Euro).
Das Geschäftsfeld Energiemanagement war laut Unternehmen 2011 durch das starke Wachstum im Bereich Gas und Öl und die Investitionszurückhaltung der Stromversorger als Folge der deutschen Energiewende geprägt. Der Umsatz des Segments stieg auf 68,9 Millionen Euro – ähnlich sieht es im Produktionsmanagement aus, wo der Umsatz ebenso stieg. Das Infrastrukturmanagement erzielte 2011 mit 22,1 Millionen Euro einen 3,9 Millionen geringeren Umsatz (2010: 26,0 Millionen Euro).
Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit wurde laut Unternehmen auf 15,4 Millionen Euro gesteigert (2010: 13,1 Millionen Euro), die Liquidität am Jahresende erhöhte sich trotz der Rückzahlung eines 2010 aufgenommenen Immobiliendarlehens auf 33,8 Millionen Euro (31.12.2010: 28,9 Millionen Euro), die auch für gezielte Übernahmen eingesetzt werden sollen. Der Vorstand wird der Hauptversammlung vorschlagen, eine leicht erhöhte Dividende von 0,25 Euro auszuzahlen, heißt es.
Für 2012 strebt PSI einen Auftragseingang von 190 Millionen Euro, ein Umsatzwachstum auf mehr als 180 Millionen Euro und eine Steigerung des Betriebsergebnisses auf 13 bis 16 Millionen Euro an.
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