Marcel Schneider ist Vorsitzender der Geschäftsführung der Fujitsu Technology Solutions GmbH und als Senior Vice President verantwortlich für das Deutschlandgeschäft.
Noch konsequenter als seine amerikanischen Wettbewerber IBM, HP und Dell hat Fujitsu Cloud Computing in den Mittelpunkt seiner Unternehmensstrategie gestellt. Der europäische IT-Infrastrukturanbieter, der inzwischen knapp 50 Prozent zum außerhalb Japans generierten Umsatz seines Mutterkonzerns beiträgt, hat ambitionierte Wachstumspläne. Bereits 2015 sollen mindestens 30 Prozent seines Neugeschäfts im Cloud-Umfeld erwirtschaftet werden. In enger Kooperation mit Technologiepartnern und ISVs sowie mithilfe einer neuentwickelten Cloud-Plattform möchte der Anbieter seine Position offensiv ausbauen und Marktanteile gewinnen. IT-DIRECTOR sprach mit Marcel Schneider, bei dem als Cloud-Beauftragten von Fujitsu Technology Solutions alle Fäden zusammenlaufen.
IT-DIRECTOR: Was kann man sich unter einem Cloud-Beauftragten vorstellen?
M. Schneider: Offiziell bin ich innerhalb des Fujitsu-Konzerns der Executive Sponsor für Cloud Computing. Alle Mitglieder unseres Key Executive Team – das ist das Führungsteam um CEO Rolf Schwirz – haben neben ihrem eigentlichen Verantwortungsbereich – in meinem Fall dem Deutschlandgeschäft – eine sogenannte internationale Sponsorship. Meine Aufgabe besteht in der konzernweit erfolgreichen Umsetzung von Cloud Computing.
IT-DIRECTOR: Das im November letzten Jahres stattgefundene europäische Fujitsu-Forum stand unter der Überschrift "Reshaping IT". Welche Rolle spielt Cloud Computing bei der "Umformung" traditioneller IT-Infrastrukturen?
M. Schneider: Wir sind der Auffassung, dass Cloud Computing mit all seinen Facetten dabei eine bedeutsame Rolle spielen wird. Demzufolge hat diese Technologie innerhalb unserer Unternehmensstrategie eine sehr hohe Relevanz. Wir betrachten Cloud Computing unter zwei Aspekten: Zum einen als isoliertes, eigenständiges Business, zum anderen sehen wir aber auch die starken Einflüsse, die Cloud Computing auf unser Kerngeschäft mit IT-Komponenten und Managed Services haben wird. So werden beispielsweise Endgeräte aufgrund der zunehmenden Cloud-Nutzung eine ganz neue Vielfalt bekommen. Cloud Computing ist evolutionär. Mit unserem Engagement möchten wir den Kunden dabei unterstützen, die Umformung seiner IT-Infrastruktur in die neue Cloud-Welt erfolgreich voranzutreiben.
IT-DIRECTOR: Wie stellt sich die aktuelle Situation in Deutschland dar? Ist Cloud Computing nach wie vor etwas für die "early adaptor" oder hat sich diese Technologie mittlerweile auf breiter Ebene etabliert?
M. Schneider: Das Business ist definitiv da. Seit circa zwei bis drei Jahren wird in Cloud-Technologien investiert und werden derartige Angebote genutzt. Die Zeiten, in denen hauptsächlich über Sicherheitsthemen, Datenschutz, etc. diskutiert wurde, sind vorbei. Diese eher "psychologischen" Hürden sind überwunden. Kunden stellen fest, dass vermeintlich kritische Aspekte gelöst wurden und immer mehr Wettbewerber erfolgreich in der Cloud agieren. Das ist insbesondere für den Mittelstand, der extrem kostengetrieben ist, der Startschuss, selbst aktiv zu werden. Die Großkonzerne befinden sich größtenteils noch in einer Phase, in der ganz spezifische Applikationen in der Cloud abgebildet werden. Das ist eigentlich kein „echtes“ Cloud Computing im Sinne von standardisierten Services. Großkonzerne haben üblicherweise eine ausgeprägte, eigene Infrastruktur mit entsprechenden IT-Spezialisten. Potentielle Kosteneinsparungen durch den Einsatz von Cloud Computing sind hier im Vergleich zum Mittelstand prozentual geringer.
IT-DIRECTOR: Liegt die steigende Akzeptanz nicht vielleicht auch darin begründet, dass eine Reihe namhafter Anbieter wie IBM, Microsoft, etc., die im Markt einen gewissen "Vertrauensvorschuss" genießen, ein ausgeprägtes Engagement im Cloud-Umfeld an den Tag legen?
M. Schneider: Ganz sicher. Man muss sich aber auch fragen, warum diese Unternehmen sich engagieren. Dieses Engagement ist kein Selbstzweck, sondern die Reaktion auf Anforderungen des Marktes. Neben dem Wunsch der Kunden nach geringeren und flexibleren Kosten gibt es noch weitere Treiber. Ganz weit vorne steht dabei das Thema Innovation. Mehrere Jahre alte Software, wie sie in den meisten unternehmenseigenen Datacentern zum Einsatz kommt, ist nicht innovativ. Sie trägt weder dazu bei, die Wettbewerbsfähigkeit einer Firma zu steigern, noch das Engagement der Mitarbeiter, die es gewohnt sind, im privaten Umfeld mit neuesten Programmen zu arbeiten.
Die Durchführung von Softwareprojekten hat Unternehmen in der Vergangenheit viele Monate, teilweise sogar Jahre gekostet. Mit Cloud Computing sind Release-Wechsel in Wochenfrist realisierbar. Würden sich die genannten großen Hardware- und Software-Anbieter nicht intensiv dem Cloud-Thema widmen, würden sie dramatisch an Bedeutung verlieren.
IT-DIRECTOR: Fujitsu hat angekündigt, dass bereits 2015 etwa 30 Prozent des Umsatzes im Cloud-Sektor realisiert werden soll. Was sind ihre langfristigen Ziele?
M. Schneider: Es ist fast unmöglich, hierzu eine konkrete Aussage zu treffen. Grund ist, dass sich das Cloud-Business nur sehr schwierig klassifizieren lässt. Ich denke die verschiedenen Anbieter haben hier unterschiedliche Eingruppierungskriterien. Die genannten 30 Prozent sollen ein Signal nach außen sein, das demonstriert, wie essentiell dieses Segment für uns ist. Dieser Wert liegt unseres Erachtens oberhalb der generellen Marktentwicklung und zeigt, dass wir aggressiv Marktanteile gewinnen möchten. Zugute kommt uns dabei die Tatsache, dass wir im Gegensatz zu einigen Mitbewerbern nicht bestehende Geschäfte mit Hardware und Software durch Cloud-Lösungen substituieren.
IT-DIRECTOR: Welche Hürden bestehen aktuell noch, und wo gilt es auf Seiten der potentiellen Anwender noch Aufklärungsarbeit zu leisten?
M. Schneider: Die Sicherheit der Daten und deren Schutz gegenüber unbefugten Zugriffen ist für die Kunden natürlich noch von immenser Bedeutung. Allerdings geht es dabei immer weniger um rein technische Aspekte. Zertifikate wie ISO 27001 oder unser eigenes siebenstufiges Sicherheitsmodell, das vom Fraunhofer-Institut analysiert und ausgesprochen positiv bewertet wurde, garantieren dem Kunden höchste Sicherheitslevel. In den Fokus rücken demgegenüber rechtliche Fragen hinsichtlich des Standortes des Datacenters. Liegt es in Deutschland, in Europa, Asien oder den USA und unterliegt der Betreiber beispielsweise dem US-amerikanischen Patriot Act. Als weltweit agierender Konzern haben wir hier Wettbewerbsvorteile. Wir verfügen über eine große Varianz und können Kunden sowohl globale wie auch lokale Cloud-Lösungen anbieten. In Deutschland profitieren wir von der engen Kooperation mit unserem Schwesterunternehmen, sprich: der Konzerntochter TDS. Unsere lokalen deutschen Cloud-Services werden, getrennt von den TDS-eigenen Services, über das TDS-Rechenzentrum abgewickelt.
IT-DIRECTOR: Im November 2011 hat FTS den Aufbau eines Business Solution Centers angekündigt, einer Cloud-Plattform, auf der Partner Software und Services über das Internet anbieten können. Was ist der aktuelle Status dieses Projektes?
M. Schneider: Der Idee des Business Solution Store (BSS) liegt der Kundenwunsch nach weitgehender Standardisierung zugrunde. Wir möchten den Kunden über die Qualität unserer Services gewinnen und ihn nicht in eine proprietäre Abhängigkeit von einem Cloud-Anbieter drängen. Der BSS ist so konzipiert, dass unabhängige Softwarelieferanten ihre Lösungen über einen von uns entwickelten Softwarestack schnell und einfach Cloud-fähig machen können. Wenn der Kunde mit unseren Plattformservices zufrieden ist, kann er diese Lösung über uns beziehen, er hat aber jederzeit die Möglichkeit, die Plattform zu wechseln und die Lösung aus einer anderen Cloud zu beziehen, die ebenfalls vom ISV beliefert wird. Im Gegensatz zu Cloud-Betreibern ist unsere Philosophie eine offene.
Auf der Cebit werden wir den BSS in einer Beta-Version einer breiten Öffentlichkeit vorstellen. Voraussichtlich im Mai oder Juni wird die Plattform dann offiziell online gehen.
IT-DIRECTOR: Wie unterscheidet sich Ihre Cloud-Strategie von der Ihrer Mitbewerber?
M. Schneider: Wie wir uns differenzieren, zeigt sich deutlich am Modell des Business Solution Store. Herzstück sind von uns selbst entwickelte Business Enablement Services, eine Middleware, die es ISVs erlaubt ihre Software schnell und komfortabel zu portieren und cloud-fähig zu machen. Und zwar mit allen Aspekten der Skalierung von Multi-Tenancy bis zum Billing. Das macht uns – und das haben mir viele ISVs in persönlichen Gesprächen bestätigt – für sie sehr attraktiv. Zudem bieten wir den ISVs ein Shared-Revenue-Modell. Die Nutzung der Plattform kostet den Partner nur dann etwas, wenn Kunden seine Dienste nutzen. Das heißt: Für ihn ist es ein Null-Risiko-Geschäft. Diese Vorteile möchten wir kommerziell nutzen. Aktuell sehen wir keinen Wettbewerber, der einen ähnlichen Ansatz verfolgt.
Eine Auswahl zwischen einer großen Anzahl von ISVs zu haben ist natürlich auch für die Kunden vorteilhaft. Mittelfristig können wir uns vorstellen, Bewertungskonzepte, wie man sie aus App-Stores kennt, auf die Enterprise-Ebene zu übertragen.
IT-DIRECTOR: Über den Business Solution Store soll auch ein eigener CRM-Service angeboten werden. Ist das Ihr Einstieg ins Applikationsgeschäft?
M. Schneider: Bei der genannten CRM-Lösung handelt es sich um eine Applikation, die wir auf Basis eines Open-Source-Codes entwickelt haben. Es ging uns in erster Linie darum zu demonstrieren, wie einfach es ist, eine native Software auf unsere Plattform zu portieren. Es ist definitiv nicht unsere Absicht, vertikales oder horizontales Know-how aufzubauen und mit einer eigenen Vertriebsmannschaft im CRM-Markt als Wettbewerber unserer Partner aktiv zu werden. Der BSS wird sehr stark partnergetrieben sein und wir bekennen uns ohne wenn und aber zu unserem Partnernetzwerk.
Die über den BSS angebotenen Cloud-Services sollen über unsere Partner vermarktet werden, die ihr spezifisches Wissen einbringen und auch Integrationsservices liefern, um die Lösungen mit bestehenden IT-Infrastrukturen zu verknüpfen. Ich schließe nicht aus, dass wir von Zeit zu Zeit eigene Applikation in den BSS hineinstellen, allerdings ausschließlich, um die Entwicklung der Plattform voranzutreiben, Alternativen aufzuzeigen und den Wert für den Kunden zu erhöhen.
IT-DIRECTOR: In welchen Anwendungsfeldern sehen Sie generelle Potentiale für Cloud-basierte Lösungen?
M. Schneider: Die Optionen sind mannigfaltig, das Interesse an speziellen Cloud-Lösungen ist je nach Unternehmensgröße und Ausrichtung des Kunden sehr unterschiedlich. Das fängt bei Reise- und Spesenabrechnungen an, deren Verarbeitung in fast allen Unternehmen gleich abläuft und reicht bis zu vertikalen Lösungen, beispielsweise für Anwaltskanzleien. Die Möglichkeiten sind quasi grenzenlos. Konkrete Kontakte haben wir beispielsweise zu einem Softwareanbieter, der Lösungen im Bereich digitaler Personalakten entwickelt, ebenso wie zu einem österreichischen ERP-Anbieter, dem wir geholfen haben, seine Software zu internationalisieren.
IT-DIRECTOR: Welche Auswirkungen der Cloud-Technologie sehen Sie auf Arbeitsplätze und Endgeräte? Sie haben auf Ihrem Forum einen Android Slate-PC gezeigt, wie sehen ihre diesbezüglichen Pläne aus?
M. Schneider: Der wasserdichte Slate für kritische Betriebsumgebungen wird in Deutschland zunächst nicht verfügbar sein. Wir werden auf der Cebit jedoch ein abgewandeltes Modell vorstellen. Dabei wird es sich wiederum um ein Android-Gerät handeln. Allerdings werden wir auch das Thema Windows 8 in weiteren Tablet-PC-Varianten aufgreifen. Kunden möchten flexibel sein und verschiedene Optionen haben. Diese Optionen stellen wir ihnen als unabhängiger Anbieter zur Verfügung. Dabei geht es nicht ausschließlich um eine isolierte Slate-Lösung. Hintergrund ist die Tatsache, dass Cloud Computing die Welt der Endgeräte massiv verändert. Es geht im Grunde darum, Endgeräte zu konzipieren, die wettbewerbsfähig sind, die sich einfach bedienen lassen und am Konsumentenverhalten angelehnt sind – und die sich trotzdem in eine Geschäftsumgebung integrieren lassen. Plakativ gesagt geht es darum, einen "Bildschirm" für die Cloud zu entwickeln.
IT-DIRECTOR: Verknüpft mit dieser Thematik ist sicher auch das Stichwort „Bring Your Own Device (BYOD). In wie weit sehen Sie hier Handlungsbedarf?
M. Schneider: Wir betrachten die Konsumerisierung der IT als zweifelsohne wichtigen Zukunftstrend. Grundsätzlich haben wir diesbezüglich bereits Konzepte entwickelt, die wir interessierten Unternehmen anbieten und gemeinsam mit ihnen umsetzen können. Die Praxis zeigt allerdings, dass der Markt sich hinsichtlich BYOD derzeit in einer Diskussions- und noch nicht in einer Umsetzungsphase befindet.
Ein Grund dafür ist, dass die meisten Unternehmen heute – und das gilt auch für Mittelständler – global tätig sind. Demzufolge suchen sie nach globalen Konzepten, sonst wird es unflexibel, teuer und kompliziert. Aufgrund weltweit unterschiedlich entwickelter Volkswirtschaften, aufgrund unterschiedlicher Einstellungen zu Consumerization und letztlich aufgrund sehr unterschiedlicher Rechtslagen gilt es hier noch viele Hürden zu überwinden. IT-Anbieter aber auch Gesetzgeber haben noch eine Menge Hausaufgaben zu erledigen. Wir möchten allerdings eine treibende Kraft sein, wenn es darum geht, Kunden proaktiv bei der Ausarbeitung und Umsetzung von BYOD-Konzepten zu unterstützen.
IT-DIRECTOR: Sie sind seit Oktober 2011 für Fujitsu Technology Solutions tätig. Welche persönliche Ziele haben Sie sich bei der Übernahme Ihrer Position gesetzt? Welche Unternehmensaktivitäten möchten Sie gezielt vorantreiben?
M. Schneider: Es gibt im Wesentlichen zwei Hauptbereiche. Der eine ist sicher das Thema Cloud. Ich betrachte es als meine Aufgabe, den enormen Wert und die Bedeutung dieser Technologie transparenter zu machen. Das gilt sowohl nach innen als auch nach außen zum Kunden. Mein Ziel ist es, Cloud Computing in den Fokus unser Vermarktungsaktivitäten zu stellen.
Einen weiteren Schwerpunkt meiner Tätigkeit sehe ich darin, das Angebot an vertikalen Lösungen auszubauen. FTS war in der Vergangenheit sehr infrastrukturlastig, wir haben zwar auch Lösungen angeboten, es aber häufig nicht geschafft, den Business-Mehrwert deutlich zu machen. Das möchte ich gemeinsam mit unseren Technologiepartnern ändern. Unser bestehendes Partnernetzwerk verfügt über ein enormes Maß an Lösungskompetenz. Wir müssen die Entwicklung vertikaler Lösungen, beispielsweise für die Automobilindustrie, vorantreiben. Das kann, muss jedoch nicht im Zusammenhang mit Cloud-Technologien stehen. Wir werden die Zusammenarbeit mit unseren Partnern forcieren und gemeinsam wettbewerbsfähige Solutions entwickeln, die beim Kunden einen Mehrwert für sein Geschäft generieren. Dazu ist es notwendig, noch besser zu verstehen, was sowohl das Partnerökosystem als auch die Endkunden wirklich benötigen.
IT-DIRECTOR: In den vergangenen Jahren waren Sie unter anderem für Dell, Sun und Microsoft tätig. Was unterscheidet die Arbeit in einem japanischen Konzern von der in US-Unternehmen?
M. Schneider: Es sind tatsächlich eine Reihe von Unterschieden feststellbar. Ein Unternehmen wie Fujitsu denkt und handelt zwar auch quartalsorientiert, bringt jedoch zusätzlich eine Komponente der Langfristigkeit mit ein. Gedanken darüber, was man in zwei oder drei Jahren erreichen und wo man sich zukünftig positionieren möchte, haben hohes Gewicht. Demgegenüber sind US-Unternehmen deutlich stärker auf das kommende Quartal fixiert. Zwar wird auch hier mittel- und langfristig geplant, jedoch nicht in dieser Intensität. Diese unterschiedlichen Philosophien spiegeln sich auch in der Kundenloyalität wider. Kundenanalysen belegen, dass bei Fujitsu Kundenbeziehungen langfristig ausgelegt sind. Es gibt wenige Wechsel bei Kunden und Lieferanten, und es herrscht ein großes gegenseitiges Vertrauen. Krisenzeiten werden gemeinsam bewältigt. Das gilt auch für das Personal. Die Fluktuation ist geringer, Mitarbeiter sind meist viele Jahre für Fujitsu tätig.
Marcel Schneider
Alter: 46 Jahre
Ausbildung: Elektro- und Wirtschaftsingenieur, Master of Business and Engineering
Werdegang: u.a. General Manager bei Dell Computer; Vorsitzender der Geschäftsführung und Vice President bei Sun Microsystems; General Manager der Multi-Country-Organisation in Zentral- und Ost-Europa (CEE) bei Microsoft
Derzeitige Position: seit Oktober 2011 Vorsitzender der Geschäftsführung der Fujitsu Technology Solutions GmbH in Deutschland und Senior Vice President Sales Cluster Germany
Hobbys: Reisen, Golfspielen, Tauchen
Bildquelle: Fujitsu Technology Solutions