Die Basis des Angebots bildet das Modul Saperion ECM as a Service (ECMaaS). Dabei sollen Kunden Archiv- und Dokumentenmanagement-Funktionen über einen Infrastruktur-Provider zur Verfügung gestellt werden. Die Datenhaltung erfolgt dabei immer im jeweiligen Land des Kunden – die Abrechnung erfolgt monatlich und verbrauchsorientiert, heißt es.
Um Unternehmen den Einstieg in die Cloud zu erleichtern, bietet der ECM-Anbieter sein Modul auf drei unterschiedlichen Wegen an: als Managed Service, als Platform as a Service sowie als Software as a Service. Beim Managed Service kümmert sich der Anbieter um den kompletten Betrieb des ECM-Prozesses - etwa vom Rechnungseingang bis zur Archivierung. Dabei soll es keine Rolle spielen, ob dieser Prozess auf der hauseigenen oder auf einer gehosteten Infrastruktur abläuft. Im zweiten genannten Modell teilt sich der Kunde eine vorkonfigurierte ECM-Plattform mit anderen Nutzern. Diese wird durch einen landesspezifischen und hinsichtlich der Compliance-Konformität geprüften Partner betrieben, heißt es. Beim Software as a Service-Modell stehen Kunden anwendungsoptimierte Standard-Applikationen zur Verfügung. Auch Kunden, die sich die Plattform nicht mit anderen Nutzern teilen möchten, haben eine Auswahl: Bei den Varianten Managed Service und Platform as a Service kann auf das Auslieferungsmodell der Private Cloud zurückgegriffen werden.
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