Zeche Zollverein in Essen
Im Konzern Stadt Essen sind die Fachbereiche der Kommune, die städtischen Eigenbetriebe sowie zahlreiche Beteiligungsgesellschaften unter einem Dach zusammengefasst. Auf Basis der neuen UC-Infrastruktur sollen die beiden internen IT-Dienstleister des Konzerns Stadt Essen, das Essener Systemhaus (ESH) und die IT-Abteilung der Essener Verkehrs- und Versorgungsgesellschaft mbH (EVV), den verschiedenen Institutionen und Beteiligungsgesellschaften zeitgemäße Services bieten können. Die „neue“ Kommunikation soll den Mitarbeitern ihre Tätigkeit erleichtern und schlankere, bürgerfreundliche Verwaltungsprozesse erlauben.
Die Struktur der Kommunalverwaltung ist aufgrund der vielen Abteilungen und Beteiligungsgesellschaften verzweigt. Die bisherige TK-Anlage konnte die wachsenden Ansprüche an die Kommunikation nicht mehr erfüllen, deshalb fiel die Entscheidung für eine neue Installation. Grundlage der neuen Infrastruktur auf Basis der Open-Scape-Technologie von Siemens Enterprise Communications ist eine virtualisierte Umgebung, verteilt auf zwei Rechenzentren für zunächst rund 13.500 Ports. Für die Mitarbeiter werden 8.000 Open-Stage SIP-Telefone ausgeliefert. Dadurch soll die Zusammenarbeit, gerade zwischen verschiedenen Institutionen und Fachbereichen, einfacher werden.
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