1. Ein guter Start: Klare Verständigung auf den Projektumfang auf Basis eines Anforderungs-Workshops und Vereinbarung eines „agilen Festpreises“, der Planungssicherheit gibt.
2. Kennzahlen definieren: Der Erfolg des OnlineShops muss sich selbstverständlich messen lassen. Neben Umsatz sollte es weitere KPIs wie die Kosten-Umsatz-Relation für Online-Marketing-Maßnahmen geben.
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3. Richtige Einbindung: Ein flexibles, modulares Schnittstellenkonzept im Vorfeld für die Anbindung an Backend-Systeme hilft dabei, spätere Mehraufwände zu vermeiden.
4. Einfache Bedienbarkeit als Killer-Feature: Die Shops müssen intuitiv bedienbar und hochperformant sein. Wichtige Funktionen wie Suchen, Filtern, Bewerten, Empfehlen, Vergleichen sind auch bei B2B gefragt.
5. Mobile Commerce ist im Kommen: Zunehmend wollen auch B2B-Kunden dort bestellen, wo gerade ihr Bedarf entsteht, z. B. im Lager, in der Fertigung oder auf der Baustelle.
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