Schwachstellen-Scanner von Greenbone

Abwehrkräfte stärken

Greenbone Networks stellt eine neue Sicherheits-Appliance für den gehobenen Mittelstand vor.

Angesichts steigender Bedrohungen für Geschäftsdaten und immer ausgeklügelter Angriffe auf die IT ist es wichtig, dass IT-Administratoren automatisierte Sicherheitsprüfungen der eingesetzten IT-Systeme durchführen. Der neu veröffentlichte „Security Manager 550“ soll den Sichtkreis auf bedrohliche Gefahrenquellen erhöhen und die Einhaltung branchen- oder landestypischer Compliance-Anforderungen dokumentieren.

Mit der neuen Lösung decken Sicherheitsverantwortliche das Schwachstellen-Management im Unternehmensnetz des gehobenen Mittelstands und in größeren Zweigstellen ab, heißt es. Die in der jeweiligen Infrastruktur integrierbare Appliance soll Verstöße gegen die Sicherheitsrichtlinien eines Unternehmens erkenne und die identifizierten Schwachstellen in übersichtlichen Grafiken darstellen. Über den täglich aktualisierten Security Feed, einem permanenten Strom an Prüfroutinen zur Erkennung von Sicherheitsproblemen, stehen dafür fast 30.000 Sicherheitsprüfungen zur Verfügung.
 
Es sollen sich insgesamt zwölf Scan-Sensoren zur Überwachung von bis zu 10.000 IP-Adressen ansteuern lassen. Die Box wird laut Anbieter schlüsselfertig verschickt und lässt sich innerhalb von zehn Minuten in Betrieb nehmen. Die Sicherheits-Appliance führt eine automatische Datensicherung der Systemdaten durch und integriert Restore-, Snapshot- und Update-Funktionen.
 
www.greenbone.net

Bildquelle: © Sara Hegewald/pixelio.de

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