Die Studie untersucht sowohl die Technologien, die von Mitarbeitern
genutzt werden, als auch ihre Eignung für die virtuelle Zusammenarbeit im Team. Ein geografisch verteiltes, jederzeit verfügbares und mobiles
Arbeitsumfeld ist für viele Unternehmen heutzutage Realität. Aber viele
Unternehmen haben bisher noch nicht viel mehr getan, als ihre Mitarbeiter
mit Laptop, Telefon und mobilen E-Mail-Diensten auszurüsten. Demzufolge sind viele oft noch nicht vorbereitet oder geübt genug, um in der virtuellen Welt zu kommunizieren und Beziehungen aufzubauen.
Innerhalb der Ergebnisse der Studie ist unter anderem festgestellt worden, dass 79 Prozent aller Befragten regelmäßig in virtuellen Teams arbeiten, jedoch nur 44 Prozent dies genauso produktiv wie den persönlichen Kontakt finden. Eine weitere Erkenntnis der Studie ist, dass die wenigsten Mitarbeiter über die notwendigen Werkzeuge verfügen, um effektiv als Teil eines virtuellen Teams arbeiten zu können - oder sie sich von den vorhanden Tools überfordert fühlen.
„Diese Studie bestätigt die Zukunftsperspektiven, die sich laut unseren
täglichen Erfahrungen ergeben. Sie verdeutlicht außerdem die Chancen, die sich Unternehmen bieten, wenn sie die Zusammenarbeit ihrer virtuellen Teams ausbauen und verbessern", so Chris Hummel, Chief Commercial Officer von Siemens Enterprise Communications.
Empfehlungen aus der Studie im Überblick:
www.siemens-enterprise.com
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