Dank Big-Data-Analysen erfahren Online-Händler z.B., an welchen Tagen welche Bestellmengen benötigt werden.
Handels- und E-Commerce-Unternehmen bewegen sich immer auf einem schmalen Grat zwischen erhöhtem Out-of-Stock-Risiko und Nichtverkäufen aufgrund zu hoher Margen. Durch umfassende Big-Data-Analysen und -Prognosen ist für diese jedoch das frühzeitige Erkennen wichtiger, tagesbestimmender Faktoren möglich.
So lässt sich z.B. eine genaue Vorhersage des Produktbedarfs aus der Analyse von Daten aus unterschiedlichen Quellsystemen errechnen. Dabei fließen sowohl Informationen aus ERP- oder CRM-Systemen, als auch Daten aus der Warenwirtschaft oder sogar Wettervorhersagen in diese Analysen. Dank der daraus resultierenden Erkenntnisse erfahren Händler, an welchen Tagen welche Bestellmengen benötigt werden, und gewährleisten somit tagtäglich eine optimale Warenbestückung im Shop.
Parallel können sie auch Folgekosten für Lagerung und Logistik senken, da Über- sowie Unterbestände vermieden werden. Für Onlinehändler bringen solche Analysen weitere Vorteile mit sich: Sie sind damit in der Lage, ihre Preise wesentlich dynamischer zu setzen und auf die Nachfrage im Onlineshop in Quasi-Echtzeit zu reagieren.
3 Tipps zum Einsatz von Big Data im E-Commerce
Quelle: Exasol AG