Auf der Cebit haben sich das Bundesministerium des Innern (BMI) und das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) gemeinsam mit dem Bundesverband Bitkom für das neue Format stark gemacht.
In den durchgeführten Podiumsdiskussionen erklärten die Ministerien, Verbände und Wirtschaftsvertreter die Hintergründe und Ziele für die neue E-Rechnung. Vornehmliche Ziele sind vor allem, Bürokratie und Benachteiligungen für kleine und mittlere Unternehmen abzubauen sowie den Weg für E-Government zu ebnen.
„Es soll in Zukunft genauso einfach sein, elektronische Rechnungen zu empfangen und zu versenden wie Papierrechnungen“, so Klaus Förderer, Senior-Projektmanager bei GS1 Germany. Rechnungen können mit ZUGFeRD künftig per E-Mail versendet werden. Ein PDF ersetzt dabei nicht nur Papier, erst durch die Kombination mit XML können die Daten auch automatisch in die Software übernommen werden.
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