Infoblox, Anbieter für Netzwerk-Steuerung, veröffentlicht Ergebnisse einer neuen Studie, die die Top-Bedrohungen, Risiken und Ängste im Zusammenhang mit Daten- und Netzwerksicherung offenlegt: Laut der Umfrage, die vom Sans-Institut durchgeführt und von Infoblox mitgetragen wurde, sind die häufigsten drei Bedrohungen, denen sich Unternehmen bei der Sicherung sensibler Daten ausgesetzt sehen
Laut der Untersuchung berichten 78 Prozent der Befragten von mindestens zwei bedrohlichen Situationen für die Datensicherheit in den vergangenen zwölf Monaten, 12 Prozent haben tatsächlich einen konkreten Angriff erlebt. In 43 Prozent dieser Fälle wurden sensible Daten über verschlüsselte Kanäle entwendet.
Besonders haben es Angreifer gemäß der Befragung auf Zugangsdaten wie Benutzer-Anmeldeinformationen und Kontozugänge abgesehen – mehr noch als auf Daten, die rein finanziellen Gewinn versprechen oder die Unternehmen selbst schädigen sollen.
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Die Studie stellt ebenfalls fest, dass 59 Prozent der Befragten ausschließlich manuelle Prozesse verwenden, um sensible Stellen und wenige neuralgische Punkte ihrer Netzwerke zu identifizieren. Das macht sie angreifbar für gezielte und überlegene, da automatisierte Angriffe.
Weitere wichtige Erkenntnisse der Untersuchung sind:
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