Godesys schließt Partnerschaft mit Softzoll

Einstieg in elektronischen Datenaustausch

Im Rahmen einer Partnerschaft zwischen Godesys und Softzoll soll die Integration der EDI-Software „Edibus“ in „Godesys ERP“ Unternehmen ab sofort den Einstieg in den elektronischen Datenaustausch ermöglichen.

Die elektronische Übertragung von Bestellungen, Lieferscheinen, Rechnungen oder anderen Geschäftsdaten gehört heute zu einem wichtigen Erfolgsfaktor. Um Kosten zu reduzieren und Geschäftsprozesse zu beschleunigen, vernetzen sich immer mehr Unternehmen mittels Electronic Data Interchange, kurz EDI, mit Kunden, Lieferanten und Partnern.

Neben dem Einsatz der Edibus-Lösung als Inhouse-Variante besteht die Möglichkeit, das EDI-Service-Center (EDI as a Service) im Softzoll-Rechenzentrum für die Abwicklung der EDI-Geschäftsprozesse zu nutzen. Kundenspezifische Anpassungen, die Bereitstellung von Partnerprofilen als Standardkomponenten und die Wartung dieser Bausteine gehören ebenfalls zum Angebot, heißt es. In Verbindung mit dem ERPSystem sollen Unternehmen EDI-Projekte kostenoptimiert realisieren und den stetig steigenden Anforderungen im digitalen Dokumentenaustausch gerecht werden können.

„Eine einheitliche IT-Infrastruktur ohne Medienbrüche ist für Unternehmen heute das A und O. Mit der Partnerschaft antworten wir auf die gestiegenen Anforderungen unserer Kunden in puncto reibungsloser Datenaustausch im digitalen Geschäftsverkehr“, erklärt Godelef Kühl, Gründer und Vorstandsvorsitzender der Godesys AG.

www.godesys.de
www.softzoll.de

Bildquelle: © Udonline/sxc.hu

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