Jedes Endgerät muss geschützt werden
Anfang 2009 sorgte ausgerechnet das französische Militär für einen Lacherfolg bei den Experten für IT-Sicherheit. In Militärrechnern ohne Verbindung mit dem Internet verbreitete sich der Computerwurm "Conficker" so schnell, dass die Streitkräfte ihr internes Netzwerk ausschalten mussten.
Was war passiert? Zwei banale, ohne Aufwand vermeidbare Nachlässigkeiten ermöglichten das Malheur. Erstens wurde eine längst verfügbare Sicherheitsaktualisierung für Windows nicht an die Rechner verteilt und zweitens wurden die USB-Anschlüsse nicht genügend überwacht. So konnten mit dem Wurm infizierte USB-Sticks die Sicherheitslücke ausnutzen.
Ganz kurz gesagt: Die Streitkräfte haben die Endpunkt-Sicherheit (Endpoint Security) vernachlässigt - wie viele andere, die um die Jahreswende 2009 Problem mit dem nicht sehr schädlichen, aber umso lästigeren Wurm hatten.
Dell schützt die Endgeräte aller Art mit zwei unterschiedlichen Lösungen, die sich an verschiedene große Unternehmen richten. Kleinere Unternehmen, Selbstständige oder Freiberufler werden die "
Trend Micro Worry-Free Business Security Services" bevorzugen.
Dabei handelt es sich um eine umfassende Sicherheitslösung, die ohne eigene Server-Infrastruktur arbeitet und jedes beliebige Endgerät direkt schützt - unabhängig vom Einsatzort des Gerätes. Die Lösung bietet umfassenden Schutz vor Schadprogrammen, Spam, Spyware, Hacker-Angriffen und anderen Attacken auf einen Endgerät.
Wenn ein Unternehmen zahlreiche Endgeräte der unterschiedlichsten Art hat, ist die Appliance "
Dell KACE" die Sicherheitslösung der Wahl. Größere Client-Infrastrukturen erfordern ohnehin eine komfortable Managementlösung, die alle Anwender und Endgeräte im Blick hat. Security-Lösungen gehören automatisch dazu.
Die KACE Appliances adressieren die wichtigsten Herausforderungen beim System-Management; das Spektrum reicht von der erstmaligen Bereitstellung des Server-Betriebssystems über die Geräteerkennung und Inventarisierung, die Softwareverteilung, die Bestandsverwaltung und die Patch-Verwaltung bis zur Umsetzung von Sicherheitsrichtlinien und der Sicherheitsprüfung
So bietet KACE ein umfassende Patchmanagement, mit dem Sicherheitsaktualisierungen für System und Anwendungen sofort ausgerollt werden. Außerdem werden strenge Systemrichtlinien umgesetzt, so dass zum Beispiel lokale Firewalls und Virenscanner immer aktiv sind und nicht ausgeschaltet werden können. Außerdem ist es möglich, nicht erlaubte Anwendungen ganz einfach am Start zu hindern.
Eines der meist genutzten Programme mit dem höchsten Sicherheitsrisiko kann nicht abgeschaltet werden - der Internetbrowser. Aus diesem Grunde bieten die KACE-Appliances einen abgesicherten Browser. Dabei handelt es es sich um die geschützte, virtuelle Instanz einer Internetbrowser-Anwendung. Der abgesicherte Browser macht Angriffe unschädlich, indem er sie in seinem virtuellen Container abfängt - Probleme wirken sich nicht auf die Endgeräte aus.
Bildquelle:
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