Auf dem Shopware Community Day am 1. Juni präsentieren die beiden Unternehmen gemeinsam die Version 4 des Shopsystems mit neuem Payment-Modul. Durch die Integration in den Checkout-Prozess sollen Online-Händler von höheren Umsatzpotentialen aufgrund geringer Abbruchquoten im Checkout-Prozess sowie erhöhtem Schutz vor Zahlungsausfallrisiken und Betrug profitieren.
Das Payment-Modul von Payone zur Anbindung an die Shopware-Versionen 3.5 und 4 umfasst die Zahlungsabwicklung von mehr als 20 nationalen sowie internationalen Zahlarten und ist aufgrund der Integration in den Checkout-Prozess benutzerfreundlich, heißt es. Der Kunde soll während seines Zahlungsvorgangs zu keinem Zeitpunkt auf dritte Seiten weitergeleitet werden. Für den Shopbetreiber entfällt zudem die kostenintensive Zertifizierung nach dem so genannten Payment Card Industry Data Security Standard (PCI DSS), heißt es.
Integriertes Risikomanagement mit intelligenter Zahlartensteuerung
Auf Grundlage von individuellen Regelwerken und dynamischen Adress- und Bonitätsprüfungen steuert das Modul laut Anbieter automatisch die Auswahl der im Checkout-Prozess angebotenen Zahlarten. Bei einzelnen Bestellvorgängen mit ausgeprägtem Risikoprofil können auf diese Weise Zahlarten mit erhöhtem Ausfallrisiko automatisch ausgeblendet werden, heißt es. Diese Bestellungen sollen dann ausschließlich mit sicheren Zahlarten abgeschlossen werden. Ein weiterer Vorteil liegt in der zentralen Administration: Alle Transaktionen, Zahlungsvorgänge und das Risikomanagement sollen zentral im Shopware-Backend-Administrationsbereich gesteuert werden können. Dabei ist auch die Anbindung von Drittsystemen wie Warenwirtschafts- oder ERP-Systemen über die Schnittstellen umsetzbar.
www.payone.de
www.shopware.de
Bildquelle: © Vera Reis/sxc.hu