Anwender sollen beim Anlegen von Zahlungen ab sofort auch „SEPA-Überweisung“ oder „SEPA-Lastschrift“ auswählen und das neue Verfahren bereits jetzt parallel nutzen können. Die entsprechenden BIC- und IBAN-Daten werden in der Lösung bei den jeweiligen Kunden- oder Lieferantendaten hinterlegt. Auch die Festlegung eines künftigen Ausführungstermins (Terminierte Überweisung bzw. Lastschrift) ist laut Anbieter möglich.
Der 1. Februar 2014 markiert einen wichtigen Stichtag für Unternehmen: Für dieses Datum ist die Einführung des einheitlichen SEPA-Systems (Single Euro Payments Area) für Überweisungen und Lastschriften geplant. An die Stelle der bislang gewohnten Kontonummern und Bankleitzahlen treten in den 32 teilnehmenden europäischen Ländern dann auch für Inlandsüberweisungen die heute von länderübergreifenden Aufträgen bekannten IBAN- und BIC-Angaben.
Laut Anbieter stehen die SEPA-Funktionen ab sofort ohne weitere Kosten allen Nutzern der Lösungen „buchhaltung basic“, „plus“ und „pro“ zur Verfügung.
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