Oftmals lassen sich Digitalprojekte mit Standard-Software realisieren. Doch manchmal sind die Anforderungen so speziell, dass nur eine Eigenentwicklung das gewünschte Ergebnis bringt. So geschehen bei dem 2012 gestarteten Internet-Portal für den Amateurgolfgport meandmypro.com, welches sich in Deutschland mittlerweile fest etabliert hat. So buchen bereits über 20.000 Golfsportler ihre Golfstunden online, kaufen Equipment ein oder interagieren mit anderen Nutzern über das Portal.
Ziel des Portals ist es, Pros (Golflehrer) und Amateure auf einer einfach nutzbaren, technisch ausgereiften Plattform zusammenbringen. Dabei ermöglicht es das von der Wuppertaler Internet-Agentur Netzkern konzipierte, gestaltete und auf Basis von Microsoft .Net eigenentwickelte Golfportal z.B. den Golflehrern, komfortabel Trainerstunden anzubieten und zu verwalten. Mit wenigen Klicks richten sie Kurspakete etc. ein oder können zudem Golfreisen für Gruppen anbieten. Weitere Funktionen wie Kalendersynchronisierung und Abwesenheitsnachrichten erleichtern darüber hinaus das organisatorische Drumherum.
Internationaler Rollout
Im Zuge der Expansion des Portals wurde zuletzt der internationale Rollout nach Australien, Südafrika, Frankreich und Spanien gestartet. Verschiedene internationale Partner promoten auf diese Weise das mehrsprachige Portal in ihren Märkten.
Beispiel Spanien: Hier führt die Professional Golfers Association (PGA), der Dachverband aller Golf-Professionals, das Portal als zentrale Lösung für alle Mitglieder ein. Ein solches sogenanntes Ambassador-Konzept stellt eine optimale lokale Vermarktung dar. Trotz der weltweiten Expansion erfolgt die Verwaltung und Weiterentwicklung der technischen Plattform weiterhin zentral beim Dienstleister in Wuppertal.
Für die Zukunft plant der Portalbetreiber die Expansion in weitere Golf-Schlüsselmärkte sowie die Umsetzung der Mobile-Strategie. „Der Wuppertaler Dienstleister hat uns dabei, angefangen von der Corporate-Design-Gestaltung, über die Entwicklung und Umsetzung des Portals, bis hin zur Erstellung von Marketingunterlagen unterstützt. Die rasant zunehmende Zahl von registrierten Personen bestätigt, dass unsere Idee damit zum richtigen Zeitpunkt realisiert worden ist“, erklärt Dawie Stander, Gründer und Geschäftsführer der Düsseldorfer Me and my Pro GmbH.
Dank speziell integrierter Funktionen können Golflehrer ihre Stunden der wachsenden Community nun komfortabel anbieten. Das Trainerbuch wird individuell angelegt und ist einfach zu verwalten. Zudem läuft die Kommunikation mit den Schülern bzw. der Schüler untereinander system- und medienbruchfrei im geschützten Community-Bereich des Portals. Nicht zuletzt können die Schüler ihre Stunden nun auch per App von unterwegs aus buchen.
Auch hinsichtlich des Angebots individueller Golfreisen gab es Neuerungen: So kann jeder Trainer im Bereich „Reisebüro“ aus diversen Reisemodulen ein maßgeschneidertes Leistungspaket für seine Schüler zusammenstellen und als individuelle Reise im persönlichen Golfreisebereich anbieten.
Interview mit Dawie Stander, Geschäftsführer der Me and my Pro GmbH:
In unserem Unternehmen spielt …
… unser Online-Portal meandmypro.de – inklusive Backend – die wichtigste Rolle. Denn das Portal ist sowohl das wichtigste IT- als auch das zentrale geschäftliche Einsatzfeld.
In unserer Branche muss IT-seitig in der Regel am meisten in …
… den Aufbau und die Weiterentwicklung herausragender, nutzerfreundlicher Web- und Mobile-Anwendungen investiert werden.
Die notwendigen Mittel vorausgesetzt, würde ich generell …
… die digital unterstützte Golfschüler-Golflehrer-Beziehung auf das Schulsystem übertragen. Hausaufgaben können online abgerufen und eingereicht, Stundenpläne online eingesehen, Arbeitsblätter und andere Informationen heruntergeladen werden, die Eltern sind digital eingebunden usw.
Von ITK-Anbietern für den Mittelstand erwarte ich …
… Weitblick, Kreativität, Erfahrung und Motivation, um mit begrenzten Budgets und Ressourcen große, gut und lange funktionierende IT-Lösungen zu realisieren.
Optimaler IT-Support zeichnet sich dadurch aus, dass …
… sich der Partner für das Projekt des Kunden so einsetzt, als wäre es sein eigenes.
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