Nira nutzt in der IT in Deutschland eine virtualisierte Umgebung auf VMware-Basis. Sie befand sich Ende 2015 allerdings nicht mehr auf aktuellem Stand, weder im Hinblick auf die Hardware noch auf die Software. "Unser genutztes System zeigte zunehmend Performance-Probleme und auch Ausfälle traten auf. Zudem stieß die Lösung auch hinsichtlich einer möglichen Erweiterung der Storage-Kapazität an ihre Grenzen. Deshalb war eine umfassende Modernisierung unausweichlich", erklärt Björn Hartmann, Geschäftsführer von Nira in Ostfildern-Scharnhausen.
Nira Deutschland gehört zur italienischen Nira-Gruppe mit Sitz in Villongo in der Provinz Bergamo, die auf die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb von Gummiformteilen, Gummi-Kunststoff- und Gummi-Metall-Verbindungen spezialisiert ist. In Deutschland ist NIRA an den Standorten Ostfildern-Scharnhausen bei Stuttgart und Pforzheim mit den Schwerpunkten Logistik, Vertrieb und Support vertreten.
Der Anwender evaluierte in einem kurzen Auswahlprozess zwei Lösungsvarianten und nach Vorschlag eines externen IT-Beraters auch ein Angebot des IT-Dienstleisters Transtec, das relativ schnell den Zuschlag erhielt: "Die Lösungskonzeption überzeugte uns, vor allem aufgrund der hohen Ausfallsicherheit und der Möglichkeit, Restores ohne jede Zeitverzögerung durchzuführen", so Hartmann.
Im Rahmen des Projekts, das lediglich rund zehn Manntage in Anspruch nahm, hat der Anbieter folgende Infrastrukturkomponenten implementiert und in Betrieb genommen:
Zudem wurde ein Supportvertrag abgeschlossen. Das Dienstleistungsangebot umfasst unter anderem eine 24x7-Erreichbarkeit der Hotline und eine maximale Reaktionszeit im Supportfall von vier Stunden.
"Mit der neuen Infrastruktur sind wir außerordentlich zufrieden, und wir werden die Zusammenarbeit auch künftig fortsetzen", betont Hartmann. "Als nächstes ist bereits die Aktualisierung unserer Firewall-Umgebung geplant."
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