Die neue Lösung soll vor Bedrohungen durch bekannte Schwachstellen in Drittanbieter-Software schützen – laut Unternehmen eine wachsende Sicherheitslücke, die traditionelle Antivirus-Software noch nicht ausreichend schließen kann.
Für KMUs wie Anwaltskanzleien, Steuerbüros und Arztpraxen ist der Schwachstellenschutz ebenso bedeutsam wie für große Konzerne. Die Frage nach einer passenden, lohnenden und gleichzeitig verwaltbaren Sicherheitsinvestition war für diese Unternehmen bislang schwierig zu beantworten. Mit „SmallBusiness“ der Hersteller jetzt eine Lösung für die Zielgruppe KMU an. Die Sicherheitssoftware basiert auf der Secunia Technologie für Schwachstellenmanagement und soll kleine und mittlere Unternehmen vor geschäftsschädigenden Sicherheitslücken in ihrem Netzwerk schützen.
*Die Lösung ist derzeit als Betaversion verfügbar. Während der dreimonatigen Betaphase ist die Software kostenlos – nach der Betaphase ist sie für die ersten fünf PCs gratis, zusätzliche Rechner kosten jeweils unter fünf US-Dollar pro Monat, heißt es.
www.secunia.com
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