30.08.2017 Software von Lucanet für Deutschen Werkstätten Hellerau

Internationale Finanzkennzahlen im Blick

Von: Saskia Mätzschker

Dank der Einführung einer neuen Software haben die Architekturspezialisten der Deutschen Werkstätten Hellerau über alle Standorte hinweg eine strukturierte Sicht auf alle Finanzkennzahlen.

Dank der Einführung einer neuen Software haben die Architekturspezialisten der Deutschen Werkstätten Hellerau über alle Standorte hinweg eine strukturierte Sicht auf alle Finanzkennzahlen.

Dank der Einführung einer neuen Software haben die Architekturspezialisten der Deutschen Werkstätten Hellerau über alle Standorte hinweg eine strukturierte Sicht auf alle Finanzkennzahlen.

Die Deutschen Werkstätten Hellerau zählen weltweit zu den führenden Anbietern für hochwertigen Innenausbau und -architektur. Als eines der ersten deutschen Unternehmen mit industrieller Möbelherstellung wurde der Betrieb durch seine modernen Reformmöbel bekannt, die die Maschinenproduktion mit hochwertigem und modernem Design verbanden.

Heute beschäftigt man 220 Mitarbeiter am Stammsitz in Hellerau, Dresden, und erwirtschaftet mit dem Kerngeschäft einen Jahresumsatz von 40 Mio. Euro im Jahr. 40 weitere Mitarbeiter finden sich in den Repräsentanzen in England, Frankreich, Russland sowie im asiatisch-pazifischen Raum.

„Die wachsende Konzerngröße bei steigender Zahl der Projekte machte es notwendig, eine professionelle Software zu finden, die den Anforderungen eines mittelständischen Unternehmens mit internationalen Niederlassungen gerecht wird. Das System sollte Fremdwährungen abbilden können und uns aktiv bei der Erstellung des Konzernabschlusses unterstützen“, erklärt Christian Dorn, Verantwortlicher im Projekt-Controlling der Deutschen Werkstätten Hellerau GmbH.

„Mehr als zehn Jahre haben wir die Konsolidierung und Planung mit Excel realisiert. Das war bei der zunehmenden Komplexität und Unübersichtlichkeit einfach nicht mehr praktikabel“, so Dorn weiter. Fündig wurde der Mittelständler schließlich bei der Software von Lucanet.

Der Import der Daten aus den Vorsystemen nach Lucanet sei gut vonstattengegangen, betont Christian Dorn. So wurden die Daten fehlerfrei aus dem Fibu-System Ams.finance sowie den Excel-Summen- und Saldenlisten importiert. Eingelesen wurden hierbei die Verkehrszahlen und Salden je Sachkonto sowie der Anlagenspiegel.

Übersichtlichkeit bis auf Belegebene

Die neue Software konnte die Anwender mehrfach überzeugen. Die Struktur der Lösung mit integrierten Drop-down-Funktionen ist übersichtlich und klar. Dadurch wird die Bedienung des Systems erheblich vereinfacht. „Wir konnten zügig damit beginnen, die Software für Planung und Konsolidierung in der Praxis einzusetzen. Und das Ergebnis war überzeugend, denn sowohl für die Bereiche Planung und Controlling als auch für den Prozess des Konsolidierens konnten wir die investierten Zeitressourcen halbieren. Mit der neuen Software sind wir also deutlich schneller und effizienter geworden“, sagt Christian Dorn.

Positive Auswirkungen hat dies auch auf die Datenqualität und -konsistenz. Sämtliche Werte können über mehrere Ebenen transparent nachvollzogen werden; Fehler werden so auf ein Mindestmaß reduziert und können schnell aufgedeckt werden. Der Drill-down auf Einzelbelegebene stellt hierbei eine komfortable Funktion für den Nutzer dar.

Planung zentral organisiert

Zwei Mitarbeiter des Unternehmens planen den gesamten Konzern, der aus zehn Gesellschaften besteht, in einer zentralen Datenbank. Geplant werden mit Lucanet z.B. Projekte, Mitarbeiter, Personalkosten sowie Investitionen und Steuern – und dies auf Gesellschaftsebene. Der Nutzen liegt für die Deutschen Werkstätten in den integrierten Planungsformularen und -assistenten sowie der Möglichkeit der Planung über die Excel-Integration.

„Mit der Software können wir nun in einem einheitlichen System die komplexen Planungsdaten abbilden und müssen nicht mit einer unendlichen Anzahl von unübersichtlichen Excel-Listen arbeiten“, fasst Christian Dorn das neue Vorgehen im Bereich Planung und Controlling zusammen.

Auch bei der Konzernabschlusserstellung wurden die Leistungen des neuen Systems spürbar: So erleichtern die genutzten Konsolidierungsassistenten für die Schulden-, Aufwands- und Ertragskonsolidierung den gesamten Prozess. Konsolidiert wird nach HGB, wobei auch ausländische Tochtergesellschaften einzubeziehen sind. Die vollständig integrierte Währungsumrechnung mit der Darstellung von Stichtagskursen, Durchschnittskursen, Year-To-Date-Kursen und historischen Kursen erweist sich dabei als besonders nützlich.


Die Deutschen Werkstätten Hellerau
Branche: Baugewerbe; Innenausbau von Villen, Yachten, Büros
Hauptsitz: Dresden
Standorte: Niederlassungen und Repräsentanzen in Russland, England, Frankreich, der Schweiz, im asiatisch-pazifischen Raum und in den Vereinigten Arabischen Emiraten
Gründung: 1898
Mitarbeiter: rund 260

Bildquelle: Deutsche Werkstätten Hellerau

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