Gehäuse der Dell Precision Workstation
3D ist ein gefragtes Thema. Das merkt auch das Züricher Softwarehaus AutoForm. Die Anwendungen zur Simulation von Fertigungsprozessen werden immer aufwendiger und komplexer. So erfordert das Entwickeln der Echtzeit-Simulationen 16 Prozessoren - anders geht es nicht.
Vor nicht allzu langer Zeit mussten dafür acht oder vier Rechner zusammengeschaltet werden. Heute reichen zwei Dell Precision Workstations. Das zeigt: Diese Computer sind wirklich schnell. Aber es geht natürlich trotzdem noch fixer, nämlich mit zwei Xeon 5690 Sixcores, zwei Nvidia Quadro-Grafikkarten, 96 GB Arbeitsspeicher, einem RAID-10-Verbund aus vier Terabyte-Festplatten mit 10.000 Umdrehungen und so weiter.
So ungefähr sieht eine von aberdutzenden möglichen Konfigurationen einer Dell Precision Workstation im Tower-Formfaktor aus. Doch nach dieser Hardware-Schwärmerei direkt die Frage: Wer außer einigen Spezialisten braucht so etwas? Die knappe Antwort: Ziemlich viele Profis. Denn die Anforderungen an Computer und digitale Prozesse steigen stetig.
In vielen Bereichen reicht ein "normaler" PC trotz der hohen Leistung moderner Core i-Prozessoren nicht mehr aus. Dies betrifft zum Beispiel Entwickler, die mit mehreren virtuellen Workstations arbeiten müssen, damit ein Compiler-Lauf nicht gleich den ganzen Arbeitstag dauert. Oder Videoproducer, die einen Spielfilm mit Überlänge für eine Blueray-Edition aufbereiten. Oder Grafiker, die Effekte für Kinofilme produzieren.
"Precision-Workstations von Dell sind die beste Empfehlung, die ich meinen Kollegen aus der Visual-Effects-Branche geben kann. Wir benötigen die neueste Technologie und eine Top-Performance, um die engen Deadlines einzuhalten", sagt Adam Watkins, Computer Graphics Supervisor beim Visual-Effects-Studio Pixomondo in Frankfurt. "Dell-Workstations haben uns schon in einigen brenzligen Situationen geholfen und waren bei mehr als 20 Produktionen im Einsatz. Ich kann mich auf diese Technologie verlassen."
"Dells Precision-Workstations nutzen die neuesten Intel-Xeon-Prozessoren der E5-Reihe, die Konstrukteuren, Kreativen, Analysten oder Wissenschaftlern die passende Performance bieten", sagt Frank Soqui, General Manager Workstation Product Group bei der Intel Corporation. "Mit unseren neuen Prozessoren helfen wir auch den unabhängigen Softwareherstellern, ihre Applikationen besser an die IT-Architektur anzupassen."
Dell hat jetzt die Workstations komplett überarbeitet und präsentiert die neue Baureihe auf www.dell-workstations.de. Die neuen Modelle im Tower-Design bieten (noch) mehr Leistung und zahlreiche Innovationen. Dell hat dabei das Feedback von hunderten Industriekunden berücksichtigt und ein komplett neues, wartungsfreundliches Gehäuse entwickelt. So können zum Beispiel Netzteile und Festplatten von außen ausgetauscht werden.
Weitere Neuerungen in den Systemen betreffen Technologien für besonders zuverlässigen Arbeitspeicher, für Verschlüsselung aller Daten sowie für hohe Energieeffizienz und niedrige Betriebskosten. Außerdem sind die Workstation dank der bewährten Intel vPro-Technologie wie jeder andere Dell-Rechner verwaltbar.
Diese Vielfalt der Innovationen bedeutet aber auch: Dell Precision Workstations müssen genau auf die Anforderungen für den jeweiligen Einsatz abgestimmt werden. Für diesen Zweck bietet Dell einen "
Workstation Advisor" an, der Interessenten zum richtigen Produkt leitet. Weitere Infos gibt es ein spezielles
Webinar von Dell.
"Wir sind sehr stolz auf die neuen Precision-Workstations, die aufgrund von umfangreichem Kunden-Feedback komplett neu entwickelt wurden", sagt Kirk Schell, Vice President Computing Products bei Dell. "Unsere Kunden brauchen die bestmögliche Technik, um ihre Innovationen voranzutreiben. Mit den neuen Precision-Modellen von Dell haben sie das passende Werkzeug, um Wettbewerbsvorteile zu erzielen."
Weitere Informationen gibt es auch hier:
http://dell-businesshelden.de/