Musterbad von Sanitop-Wingenroth im „London-Style“
Das neue Warehouse-Management-System wird nun das alte Lagerverwaltungssystem ablösen und soll zu einer Effizienzsteigerung im Bereich der innerbetrieblichen Logistik sorgen, die Sanitop-Wingenroth für die zukünftige Unternehmensstrategie benötigt.
Täglich rund 1.800 Einlagerungspositionen und 1.500 Versandaufträge mit circa 30.000 Positionen bewältigt das Unternehmen aktuell. Für das weitere Wachstum kommen zukünftig funkgestützte mobile Handhelds, ein Pick-by-Voice-System sowie eine Put-to-Light-Lösung zum Einsatz, die laut Anbieter für flexible Kommissionierabläufe sorgen. Von der Dichtung bis zur Badewanne - das Artikelspektrum des Mittelständlers stellt besondere Herausforderungen. Mit der neuen Lösung sollen für jeden Artikel optimal passende Einlager- und Kommissionierstrategien abgebildet und die Leistung bei Bedarf angepasst werden können.
Optimierung bei der Anzahl an Versandpackstücken
Zukünftig schließt eine mehrstufige Konsolidierung der Kommissionierpositionen den Kommissionierprozess ab und berücksichtigt dabei sowohl die Kundenanforderungen als auch die Optimierung der Anzahl der Versandpackstücke. Verladung und Versand unterstützt die Lösung durch Verladescanning und ein eingebundenes Versandsystem, das den Transportdienstleister bereits mit der Verladung über die zu erwartenden Packstücke informiert und somit den Transport zum Kunden optimiert, heißt es in einer Pressemitteilung.
Mit der Einführung der neuen Logistiksoftware möchte sich das Warendorfer Unternehmen auch die Option auf eine Erweiterung der Lagerkapazitäten sowie den verstärkten Einsatz von Automatisierungskomponenten, wie zum Beispiel die Anbindung von automatischen Lagersystemen, sowie Konsolidierungspuffern sichern.
Es ist geplant, dass die neue Lösung beginnend im Dezember 2013 stufenweise in den Echtbetrieb gehen soll.
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Bildquelle: © Sanitop-Wingenroth GmbH & Co. KG/ Mein Wohnbad Broschüre für individuelle Badlösungen