Vitra-Möbelstücke auf der Salone Internazionale del Mobile in Mailand 2012.
Neue Möglichkeiten des Shopsesigns waren ein Grund, warum sich die umsetzende Hamburger Shopware-Agentur Netshops für die Onlineshop-Lösung als technische Basis entschieden hat. Stefan Sobczak, Netshops-Geschäftsführer: Wir wussten im Vorfeld, dass wir sehr viele Anpassungen und Individualprogrammierungen vornehmen mussten, um gerade das außergewöhnliche Design umzusetzen. Unsere langjährige Erfahrung mit dem Anbieter hat dabei geholfen, diese vorzunehmen.“ Außerdem sei die einfache Bedienung sowie das übersichtliche Backend ein Argument für die Software gewesen.
Die besonderen Entwicklungen im neuen Vitra-Shop sind unter anderem ein eigenes Responsive Design zur Optimierung des Shops für den Zugriff über mobile Endgeräte. Außerdem wurde ein Importer aus dem Enterprise-CRM „censhare“ eingebaut. Überdies gab es Anpassungen bei der intelligenten Suchfunktion, beim Bestelldatenexport und einigen anderen Features nebst einer Anbindung an SAP.
Eine laut Anbieter spannende Anpassung war die Synchronisation des Warenkorbinhalts mit der bestehenden Unternehmensseite des Anwenders. Wenn dort ein Kunde etwas in den Warenkorb legt, kann er es in Shopware kaufen. Und auch andersherum ist der Mini-Warenkorbinhalt auf sichtbar. Dazu Sobczak: „Der Shop wurde insgesamt tief in die Seite integriert und vom Design an die zentrale Homepage angepasst."
Vitra ist mit der Umsetzung des Projekts zufrieden: „Neben einer nahtlosen Integration in die neue Website ist die Multichannel-Funktionalität des Shopsystems für uns von großer Bedeutung. Unsere Kunden können beim Checkout wählen, ob sie bei einem unserer Fachhändler oder bei Vitra einkaufen möchten. Dies hilft uns bei einer Vernetzung von Online und Offline", heißt es aus dem Unternehmen.
www.vitra.com
www.shopware.de
Bildquelle: © Vitra AG/Homepage, Magazin