Die cloud-basierte Lösung wird im Falkensteiner Hotel Schladming bereits eingesetzt. Im Bild ist die Hotelbar des 4-Sterne-Wellness-Hotels zu sehen.
Mit der Anbindung an das Property-Management-System (PMS) Protel, soll sich Nutzern dieser Software eine Alternative zu traditionellen Hotel-Management-Telefonsystemen bieten. Ist etwa saisonal-bedingt mit weniger Gästen zu rechnen, können nicht benötigte Nebenstellen in den unbelegten Zimmern monatlich zu- und abgebucht werden. So soll der Grundbetriebskosten eingespart werden.
Die Lösung im Hotel-Einsatz
Die Protel-Anbindung unterstützt die Übertragung von Gebühreninformationen, wie Dauer, Kosten und Anonymisierung der Zielrufnummern, direkt nach dem Gesprächsende. Zudem kann der „Room-State“ durch das Zimmerpersonal wie gewohnt mittels Tastencodes an das PMS übermittelt werden, um etwa den Zimmer-Check zu protokollieren. Schließlich übernimmt die Anbindung die Amtsberechtigung für das Zimmertelefon, erlaubt oder sperrt also die Möglichkeit externer Telefonate: Sobald eine Zimmerbuchung vom PMS gemeldet wird, ist die Amtsberichtigung automatisch aktiviert und nachdem der Gast ausgebucht wurde, wieder deaktiviert – dies soll mehr Kostenkontrolle für den Hotelbetreiber ermöglichen. Zugleich wird mit der Deaktivierung das Telefon außerdem in die Ursprungskonfiguration zurückgesetzt und sämtliche Anruflisten (verpasste, angenommene und getätigte Telefonate) gelöscht. Darüber hinaus stehen alle weiteren rund 150 bestehenden Funktionen der Telefonanlage zur Verfügung.
Die Falkensteiner Michaeler Tourism Group setzt die Lösung bereits in seinem neuen Falkensteiner Hotel Schladming in Schladming (Steiermark) ein.
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Bildquelle: © FMTG - Falkensteiner Michaeler Tourism Group