Die Appliance integriert Datenbanksoftware, Server und Storage und ist laut Anbieter auf die Performance- und Speicheranforderungen mittelständischer Unternehmen ausgelegt.
Die Appliance integriert Datenbanksoftware, Server und Storage und ist laut Anbieter auf die Performance- und Speicheranforderungen mittelständischer Unternehmen ausgelegt. Zum Einsatz kommt das System künftig in den Kliniken Schmieder, einem Verbund neurologischer Fach- und Rehabilitationskrankenhäuser.
In einem 4U-Rackamount-Gehäuse verbindet ODA laut Anbieter in der Standardkonfiguration zwei geclusterte Sun-Server unter Oracle-Linux mit 12 Terabyte Plattenspeicher. Darauf läuft Oracle Database 11g mit Oracle Real Application Clusters (RAC) und Automatic Storage Management zum Schutz vor Server- und Storage-Ausfällen. Die Appliance konsolidiert OLTP- und Datawarehouse-Datenbanken in Größenordnungen bis 4 Terabyte. ODA kann für 4 bis 24 Prozessorkerne lizenziert werden, so dass sich die Leistungsanforderungen flexibel anpassen lassen („Pay as you grow“), ohne dass Hardwareerweiterungen zwingend nötig sind.
Mit den Kliniken Schmieder konnte Hunkler einen renommierten Verbund neurologischer Rehabilitationskrankenhäuser als ODA-Erstanwender gewinnen. An sechs Standorten in Baden-Württemberg werden jedes Jahr rund 10.000 Patienten behandelt. Das ODA-Projekt realisiert Hunkler am Sitz der Hauptverwaltung in Allensbach/Konstanz, von wo aus die zentralen IT-Systeme für alle Kliniken gesteuert werden.
Hunkler und Oracle verbindet seit Ende der 80er-Jahre eine offizielle Partnerschaft – die erste dieser Art in Deutschland
Bildquelle: Oracle