Laut den Befragungsergebnissen sind deutsche KMUs zwar grundsätzlich offen für die geschäftliche Nutzung von Smartphones und Tablets. Aber nicht einmal jeder zweite Befragte fühlt sich für die Herausforderungen, die mit der Mobilisierung von Mitarbeitern einhergehen, vollständig oder überwiegend gerüstet. Fast jeder vierte IT-Verantwortliche in deutschen KMUs gibt sich angesichts der steigenden Vielfalt an mobilen Geräten und Anwendungen sogar regelrecht überfordert. Allerdings haben zwei Drittel der Unternehmen auch noch keine Mobility-Strategie, entscheiden also über Investitionen in mobile Technologien ad hoc.
Android im Geschäftsumfeld etabliert
Aus der Befragung geht weiterhin hervor, dass Apple iOS das in deutschen KMUs am meisten verbreitete Betriebssystem ist - eine vermeintliche Dominanz im Geschäftskundenmarkt jedoch nicht gegeben ist. So hat sich mittlerweile auch Google Android im Geschäftsumfeld etabliert. Blackberry hat zwar seine Marktführerschaft eingebüßt, jedoch ist der Bedeutungsverlust nicht so hoch, wie es mancher Bericht in den Medien suggeriert. Bei derzeit knapp jedem vierten KMU wird das Betriebssystem heute eingesetzt.
In der Mehrheit der deutschen KMUs kommen mobile Geräte auf mindestens zwei verschiedenen mobilen Plattformen zum Einsatz. Hierbei sind unterschiedliche Systemversionen oder verschiedene Android-Betriebssysteme noch gar nicht berücksichtigt. Auch für die Zukunft ist eine Koexistenz verschiedener Betriebssysteme wahrscheinlich. Zwischen Juli und September 2013 wurden 100 IT-Verantwortliche deutscher KMUs befragt.
Die vollständige Studie „Wie kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland mobile Geräte, Anwendungen und Daten managen / Teil 1: Status quo und Strategien“ steht unter dem folgenden Link kostenlos zum Download bereit:
http://www.cosynus.de/pac_Mobility_KMUs_Teil1
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