Gut abgesichert
Es war einmal ein riesengroßes Unternehmen. So ähnlich beginnen Märchen, doch in diesem Fall handelt es sich um eine wahre Geschichte. Das Unternehmen wirkt wie ein Bienenstock: Ein ständiges Gerenne, Leute kommen und gehen, Laster und Transporter halten an Rampen und vor Nebeneingängen, Leute tragen Kisten und Kästen herum.
Was ist los? Eine Abteilung zieht in ein neu angemietetes anderes Gebäude, eine andere Abteilung in das alte Gebäude. Kurz und gut: Vor den Bürohäusern herrscht ein undurchsichtiges Hin und Her. Und am Ende des Arbeitstages stellen plötzlich ein paar Mitarbeiter fest: Unsere Notebooks sind weg.
Gelegenheit macht Diebe und offensichtlich haben sie einige nicht richtig beaufsichtigte Büros ausgeräumt. Ist das nun ein nicht wieder gut zu machender Schaden? Sind wichtige Unternehmensdaten in fremden Händen? Sind die Geschäfte des Unternehmens geschädigt oder sogar zerstört?
Glücklicherweise nicht, denn das Unternehmen nutzt ein modernes System zum Gerätemanagement. So sind zum Beispiel die Business-Notebooks von Dell ab Werk mit der vPro-Technologie von Intel ausgestattet. Diese Erweiterung der gängigen PC-Technologie hilft bei der Absicherung der Geräte bei Verlust oder Diebstahl. So kann die IT-Abteilung das Notebook komplett lahmlegen - der Dieb kann jetzt nichts mehr damit anfangen.
Aber er kann die Festplatte ausbauen und dann ebenfalls eine Überraschung erleben. Sie ist komplett unleserlich, da sie mit "Dell Data Protection | Encryption" verschlüsselt wurde. Diese Verschlüsselung geschieht unsichtbar für den Anwender, der in der täglichen Arbeit nichts davon bemerkt. Er muss sich lediglich mit seinem Kennwort anmelden und kann alle Daten wie auf einem unverschlüsselten Rechner nutzen.
Wer dieses Kennwort nicht besitzt, kann auch mit dem Datenträger selbst nichts anfangen, er ist für jede andere Zugriffsmethode vollkommen unleserlich. Durch vPro und Verschlüsselung sind die gestohlenen Notebooks vollkommen uninteressant und nutzlos für Datenspione. Das Unternehmen geht kein großes Risiko ein, der Schaden ist relativ gering.
Bildquelle: Rainer Sturm /
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