IT-Sicherheit

Schutz auf allen Ebenen

IT-Sicherheit heißt nicht, einfach eine Schutzsoftware zu installieren. Sie findet auf vielen Eben statt: Bei den Daten, auf allen Geräten und im Netzwerk.

+++ 6,5 Millionen Datensätze inklusive Passwörtern bei LinkedIn geraubt. +++ 24.000 Passwörter beim Ehapa-Verlag entwendet. +++ Datendiebstahl bei Last.fm und eHarmony. +++ Windows-Update kompromittiert. +++ Neuer und winziger Banking-Trojaner entdeckt. +++ Populäres Programm zur Passwortverschlüsselung nicht mehr sicher. +++

Dieser Newsticker fasst einfach die Nachrichtenlage beim Thema “IT-Sicherheit” in einem Zwei-Wochen-Zeitraum Mitte 2012 zusammen. Viele dieser Sicherheitsbrüche sind Angriffe auf Webserver, bei denen Kundendaten entwendet wurden - ein PR-GAU für ein Unternehmen, das auf Dienst am Kunden setzt, aber die Datenbanken nicht gut genug absichert.

Ein Super-GAU dagegen ist die Kompromittierung von Windows Update, um Schadsoftware zu verbreiten. Dieses Beispiel zeigt, das auch (vermeintlich) gut geschützte Server angreifbar sind, wenn die Sicherheit in irgendeinem Punkt vernachlässigt ist.

Vor allem gilt: Vereinzelte Sicherungsmaßnahmen helfen nicht. Die Webserver von Ehapa oder Last.fm waren vermutlich abgesichert. Aber galt das auch für die Datenbanken? Sind sie zum Beispiel auf anderen Wegen angreifbar, etwa über einen schlichten Zugriff via Terminal?

Wer solche Fragen nicht auf Anhieb mit einem “Nein” beantworten kann, hat ein Sicherheitsproblem. Das schlichte Ausrollen einer Sicherheitssoftware hilft nicht. Dell verhindert Sicherheitsprobleme mit einem strategischen Ansatz, der auf mehreren Ebenen für den Schutz der IT sorgt.

Zunächst ist es wichtig, die Daten selbst zu schützen (“Data Security”) - zum Beispiel durch Verschlüsselung. Die zweite, wie bei einer Zwiebel darüber liegende Ebene betrifft die Absicherung aller “Endpunkte” im Unternehmensnetzwerk (“Endpoint Security”) - das sind in erster Linie die Server und die Arbeitsplatzrechner, aber auch die Mobilgeräte.

Noch eine Ebene darüber liegt die Sicherheit des gesamten Unternehmensnetzwerks (“Network Security”). Hier erst setzt dann zum Beispiel der Schutz der Webserver an, aber auch die Installation von Firewalls, um illegale Zugriffe auf das LAN zu verhindern. Die letzte und oberste Ebene betrifft das Ausführen dieser und weiterer Sicherheitsmaßnahmen (“Security Services”).

So benötigt zum Beispiel das Netzwerk ständige Überwachung, Sicherheits-Updates müssen ausgerollt werden und bei aktuellen Bedrohungen muss rasch reagiert werden - 24 Stunden am Tag, sieben Tage in der Woche, an jeden Tag im Jahr.

Weitere Informationen gibt es auch hier: http://dell-businesshelden.de/

Bildquelle: © Pashalgnatov/istockphoto.com

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