Der Stand B60 von Intel befindet sich in Halle 2.
Neben Lösungen für kleine, mittlere und große Unternehmen wie beispielsweise SIEM (Security Information and Event Management) und der Next Generation Firewall auf Software- und Hardwarebasis, nimmt auch der Schutz von kritischen Infrastrukturen sowie Produktionsumgebungen eine wichtige Rolle ein, heißt es.
„Jedes Unternehmen, das sich schon einmal von einem Hackerangriff erholen musste, weiß, wie unangenehm die Folgen sein können. Die Tragweite eines Angriffs auf unsere Wasser- oder Energieversorgung möchte man sich gar nicht erst vorstellen. Die nachträgliche Absicherung, dort wo nötig, muss daher oberste Priorität haben. Für neue Anlagen jedoch gilt: Sicherheit als Feature gleich von Anfang an mit einbauen!“ erklärt Hans-Peter Bauer, Vice President Central Europe von Intel Security, der auf der CeBIT anwesend sein wird.
Zum Lösungsportfolio gehört u.a. „Intel Security Critical Infrastructure Protection“ – diese Security-Lösung soll Energieversorgungsnetze, aber auch Netze der Öl- und Gas-Industrie, des Verteidigungssektors und im medizinischen Bereich durch eine Trennung der operativen von der Sicherheitsebene schützen.
Auch für Unternehmen aus dem produzierenden Gewerbe, die Entwicklung, Produktion, Logistik und Kundenkontakt verbinden und somit die Vorteile der „Smart Factory“ nutzen wollen werden Lösungen präsentiert, um Cyberangriffe vorzubeugen. Unter anderen schützt Siemens seine Produktionsanlagen mit den vernetzten Lösungen von Intel Security und arbeitet gemeinsam mit dem Unternehmen an der Weiterentwicklung bestehender Lösungen.
Security Connected-Strategie
Der Schwerpunkt von Intel Security liegt bei allen Lösungen auf dem „Security Connected“-Ansatz, den das Unternehmen verfolgt. „Eine immer stärker vernetze Welt mit immer mehr Einfallstoren für Cyberkriminelle stellt eine enorme Herausforderung für die IT-Sicherheit dar. Der Schutz von kritischen Infrastrukturen und wichtigen Daten ist nur möglich, wenn auch die verschiedenen Lösungen untereinander kommunizieren“, so Hans-Peter Bauer.
Bildquelle: © Intel