Die Heinrich Heine GmbH ist Anbieter für aktuelle Mode und inspirierende Einrichtungsideen.
Nach einem Auswahlprozess, bei dem Heine mehrere Softwarelösungen aus technischer und wirtschaftlicher Sicht analysierte, fiel bereits im März letzten Jahres die Entscheidung für die neue Shoplösung. Diese überzeugte den Anwender in punkto Performance, Multi-Device- und Mandantenfähigkeit, heißt es.
So lassen sich laut Anbieter innerhalb der Lösung Mandantenshops für verschiedene Länder ohne weitere Kosten aufsetzen. Heine kann diese Ländershops zudem innerhalb des Backends lokalisieren und in die verschiedenen Sprachen übertragen. Zudem lässt sich der Shop sowohl am Desktop als auch auf Mobilgeräten oder Tablets anzeigen, ohne durch diese Multi-Device-Fähigkeit die Ressourcen auf der Backend-Seite übermäßig zu belasten, heißt es.
Den britischen Webshop nahm Heine als erstes Projekt innerhalb von fünf Monaten in Betrieb. Nach den guten Erfahrungen während dieses Projektes migriert der Versandhändler aktuell die Webshops in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden auf die neue Lösung.
„Ausschlaggebend für die Wahl von Websphere Commerce war für uns die technische Performance der Lösung und der überzeugende Umgang mit dem Produkt“, so Christian Doerfel, Abteilungsleiter Websitemanagement bei Heinrich Heine GmbH.. „Im E-Commerce sind Faktoren wie die Bestellstrecke äußerst wichtig für den Erfolg. Dass wir die Shoplösung an unser ERP-System im Backend anbinden können, ist deshalb ein großer Vorteil für Heine.“
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