Intel stellt vPro in einer Roadshow vor
Die IT-Infrastruktur eines Unternehmens hat deutliche Betriebskosten. Vor allem Instandhaltung und Wartung kosten. Vom Server bis zum Desktop-PC und Notebook muss alles geprüft, aktualisiert und manchmal auch überarbeitet werden. Häufig gehört dazu auch ein persönlicher und damit teurer Besuch eines Servicetechnikers.
Die vPro-Technologie hilft beim Senken der IT-Kosten: Bei der Hardware-Erweiterung der Core-Prozessoren handelt es sich um eine Lösung für das IT-Management: Mit zentralem Remote-Management, Sicherheitsfunktionen und Virtualisierung.
Rechner mit den entsprechend ausgerüsteten Core vPro-Prozessoren erleichtern der IT die Fernwartung. Grundsätzlich bietet die Technologie Funktionen zum Auslesen von Statusinformationen, Ändern von Konfigurationen und zum Ein- und Ausschalten des Rechners. Admins können selbst dann auf die Rechner zugreifen, wenn Hardware oder Software beschädigt sind. Der Remote-Zugriff geschieht außerhalb des Betriebssystems auf Prozessorebene.
Gleichzeitig hilft die vPro-Technologie auch bei der Absicherung der Geräte bei Verlust oder Diebstahl. So kann die IT-Abteilung ein Gerät komplett lahmlegen - egal, ob es sich dabei um ein Notebook oder ein Desktop handelt. Sollte das gesperrte Gerät wieder auftauchen, kann es genau so einfach wieder aktiviert werden.
Zur vPro-Technologie gehört auch die VT genannte, in die Prozessoren integrierte Virtualisierungstechnik. Damit kann eine isolierte Umgebung außerhalb des eigentlichen PC-Betriebssystems geschaffen werden. In Zusammenspiel mit den Managementfunktionen lassen sich von Schadprogrammen infizierte Rechner vom LAN isolieren, bevor sich die Infektion weiter ausbreitet.
Diese und viele weitere vPro-Funktionen werden von den bekannten IT-Systemmanagement-Suiten wie Symantec Altiris, LANDesk oder dem Microsoft System Center unterstützt. Diese Lösungen eignen sich jedoch in erster Linie für Unternehmen mit einer großen IT-Infrastruktur. Intel selbst bietet zu vPro das kostenlose Hilfsprogramm Intel IT Director an, das sich vor allem für kleine bis mittelgroße Unternehmen eignet.
Weitere Informationen gibt es auch hier:
http://dell-businesshelden.de/
Bildquelle:
Intel