Ampero, Songpong und Movement

3 digitale Trends im Februar

Das ist ein hilfreicher Service! Wer unterwegs ist, aber dringend den Handy-Akku laden muss, dem hilft jetzt Ampero. Das Startup vermietet Powerbanks, zeigt verfügbare Ladestationen und bietet die Nutzung zwei Stunden kostenlos an. Mehr zu diesem und weiteren spannenden Trends im Februar gibt’s im Trendreport von nextMedia.Hamburg.

Der Trendreport von nextMedia.Hamburg, der Standortinitiative für die Medien- und Digitalwirtschaft, blickt monatlich auf neue Entwicklungen der Medien- und Digital-Szene.

IT-ZOOM stellt drei Trends aus dem aktuellen Trendreport Februar vor:

Ampero: Powerbank-Verleih in Cafés und Hotels

Unterwegs und der Handy-Akku ist leer? Das Kölner Startup Ampero möchte das Akkuproblem lösen und vermietet Powerbanks an Cafés, Kioske und Hotels. In der App werden dem Nutzer die Orte mit verfügbaren Ladestationen angezeigt, er kann diese dann zwei Stunden kostenlos nutzen, danach kostet es zwei Euro für den Tag. Praktisch: Die Rückgabe der Geräte kann auch an einer anderen Verleihstation erfolgen. Derzeit arbeitet Ampero mit etwa 100 Partnern zusammen; in Hamburg sind es erst drei. Als Sicherheit muss der Nutzer das Ausleihen mit einer Paypal-Verifizierung besiegeln.

Songpong: Gemeinsames Kreieren von Songs per App

Jam-Sessions funktionieren auch virtuell. Die App Songpong erlaubt es, auf kollaborative Art und Weise neue Musiktitel zu erstellen. Die Anwendung ist kein Notationsprogramm, sondern viel mehr eine spielerische App, in der Nutzer gemeinsam verschiedene Spuren für einen Song aufnehmen können. Vergleichbar mit einer „Loop Station“ können hier nun immer und immer wieder Spuren hinzugefügt werden. So entstehen aus Bass, Blockflöte, Gitarre und Gesang am Ende kleine Kunstwerke – natürlich abhängig vom Können der einzelnen Nutzer.

Uber Movement: Webportal zeigt städtische Verkehrsdaten an

Unter dem Namen Movement hat der Mobilitätsdienstleister Uber ein Webportal veröffentlicht, das der besseren Planung des städtischen Verkehrsflusses dienen soll. Auf der Website können anonymisierte Daten von über 2 Milliarden Touren ausgewertet werden. Durch die 24-stündige Verfügbarkeit von Uber-Fahrten (vor allem in Großstädten) und unzähligen Touren sollen so verlässliche Voraussagen über Fahrtzeiten getroffen werden – abhängig von Wochentag, Straßensperren und der genauen Uhrzeit. Uber ist an Partnerschaften und Forschungsprojekten im Movement-Kontext interessiert.

Über den Trendreport von nextMedia.Hamburg:

In Kooperation mit dem InnoLab der Hamburg Media School identifiziert nextMedia.Hamburg jeden Monat Cases, die im Trendreport veröffentlicht werden. Den gesamten Trendreport gibt es auch per E-Mail, wenn Sie den Newsletter von nextMedia.Hamburg abonnieren.

Bildquelle: Thinkstock/iStock

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