Zur Motorola-Uhr lief ein Design-Wettbewerb. Der hier abgebildete Entwurf von David Pascual hat gewonnen.
Die Smartwatches von LG und Samsung sind bereits im Google Play Store erhältlich.
Das Herz der LG „G Watch“ ist ein Qualcomm Snapdragon 400 Prozessor mit 1,2 GHz-Taktung. Das 1,65 Zoll große IPS Display (280×280Pixel) bleibt allzeit eingeschaltet und bietet eine realitätsgetreue Farbwiedergabe. Der stets aktive Bildschirm sorgt dafür, dass Nutzer jederzeit mit einem Blick die Uhrzeit ablesen können. Die G Watch verbindet sich via Bluetooth mit dem Smartphone, zeigt dem Nutzer eingehende Nachrichten, informiert über Anrufe und lässt den Nutzer die Audiowiedergabe kontrollieren, ohne dass er hierfür sein Telefon aus der Tasche holen muss.
Samsungs Modell „Gear Live" ist ähnlich ausgestattet, bietet aber zusätzlich einen Pulsmesser und die etwas bessere Auflösung des 1,63-Zoll-Super-AMOLEDs mit 320×320 Pixel.
Android Wear bringt essentielle Funktionen der Benutzeroberfläche aufs Handgelenk. So versorgen „Karten“ den Nutzer mit nützlichen Informationen genau dann, wenn er diese benötigt – Stimmerkennung erlaubt ihm, Fragen an sein Gerät zu stellen und Dinge einfach zu erledigen.
Durch die Stimmerkennung war LG in der Lage, die G Watch ohne physische Schalter oder Tasten zu entwerfen. Nutzer können beispielsweise Nachrichten verschicken und Informationen suchen, indem sie einfach „OK Google“ sagen.
„Moto 360", Motorolas rundes Modell einer Android Smartwatch, lässt auf sich warten. Erst im Herbst soll die Uhr erhältlich sein. Ein kurzes Test-Video gibt es von The Verge.