Damit ist das sogenannte „Arbeiten 4.0“ kein rein technologisches Thema als vielmehr auch ein organisatorisches. Schließlich müssen auf der einen Seite arbeitsrechtliche Aspekte abgeklärt werden, damit die ständige Erreichbarkeit keine 24/7-Erwartungshaltung seitens der Arbeitgeber auslöst. Auf der anderen Seite müssen sich die Arbeitgeber darauf verlassen können, dass ihre Mitarbeiter die notwendige Disziplin aufbringen, ihre Arbeit auch wirklich im Rahmen der Zielvorgaben zu erbringen. Hier geht es viel um Vertrauen und darum, auszuprobieren, was praktikabel ist und was nicht. Denn nicht alles technisch Machbare fördert auch den Projekterfolg.
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