Zur Auswahl stehen die Grundfarben Schwarz und Weiß.
Allerdings gestaltet sich das Abnehmen des geriffelten Bands, um die Steckplätze für die Micro-SIM und MicroSD-Speicherkarte freizulegen, etwas „tricky“. Hier sind Geduld und Geschicklichkeit gefragt. Dafür ist das Gerät umso schneller startklar. Via Motorola Migrate lassen sich persönliche Daten vom alten Bluetooth-fähigen Telefon auf das neue Smartphone kopieren. Dessen Startbildschirm kann an die individuellen Bedürfnisse des Nutzers angepasst werden. So kann er von hier aus z.B. Benachrichtigungen lesen, Sprachbefehle verwenden und Apps direkt starten.
Wasserabweisende Beschichtung
Aber nicht immer muss ein Button gedrückt werden: Wird beispielsweise die Kamera ganz dringend benötigt, um einen bestimmten Moment bildlich festzuhalten, muss man das neue Moto E nur zweimal schnell umdrehen – und schon startet die Kamera. Das funktioniert auch, wenn sich das Gerät im Ruhemodus befindet. Die Bildqualität ist für 5 MP in Ordnung, dürfte aber jemanden, der HD gewohnt ist, nicht überzeugen. Ein Wisch nach rechts ruft auf dem Display ein „Drehrad“ mit den verschiedenen Einstellungen auf, per Wisch nach links gelangt man in die Galerie. Das Display des Smartphones ist durch Corning-Gorilla-Glass und eine wasserabweisende Beschichtung geschützt, sollte aber natürlich nicht auf Tauchstation gehen. Und auch wenn man viel mit dem Smartphone arbeitet, telefoniert und fotografiert – dank des 2.390-mAh-Akkus ist es nicht nötig, das Gerät mitten am Tag wieder aufzuladen.
Auf einen Blick
Abmessung: 129,9 x 66,8 x 5,2-12,3 mm
Display: 4,5 Zoll, 540 x 960 qHD
Gewicht: 143 g
Betriebssystem: Android 5.0.2
Prozessor: 1,2 GHz Quad-Core
Interner Speicher: 8 GB, bis zu 32 GB erweiterbar
Akku: 2.390 mAh
Kameras: 5 MP (Back), VGA (Front)
Konnektivität: WiFi, Bluetooth, GPS
Netzwerke: GSM/GPRS/Edge, UMTS/HSPA+, LTE
Farben: Schwarz, Weiß; Akzentbänder in 8 Farben; Grip Shells in 5 Farben
UVP des Herstellers: ca. 129 Euro