Vom Android-Tablet aus kann etwa überprüft werden, ob Aufgaben für Wartungsarbeiten, Zertifizierungen oder Unterweisungs-Dokumente anstehen oder wie die eigene Schicht- und Auftragseinteilung aussieht.
Besonders geeignet sei die App laut Entwickler etwa zur Personal-Einsatzplanung und Auftragsüberwachung. Die Einbindung des Electronic-Product-Code-Information-Services-Standards (EPCIS) soll darüber hinaus Zustell- und Lieferketten-Ereignisse transparent nachvollziehbar machen. EPCIS-Meldungen erhalten Anwender im Push-Verfahren in festgelegten Intervallen.
Laut Westaflex eigne sich die ERP-App zudem für den mobilen Einsatz zur Abfrage aktueller Lagerbestände, des Auftragsstatus oder der Lieferfähigkeit eines Artikels. Damit lassen sich unnötige Zeitverluste durch Anrufe oder zusätzliche Fahrten zum Lager minimieren, heißt es. Laut Entwickler entfallen Wegezeiten, der Kundenservice erhöht sich, und der Einsatz der Kundendienstmonteure wird effektiver.
Auf Industrie 4.0 vorbereitet
Durch das App-in-App-Konzept sind Innen- und Außendienst- sowie Industrie 4.0-Anwendungen zentral auf Android-Endgeräten für die täglichen Aufgaben nutzbar. Nutzer erhalten so einen Überblick über Kataloge, Preise, Lagermengen oder den Auftragsstatus. Mitgeltende Auftrags- und Fertigungs-Unterlagen wie Verpackungsvorschriften oder der richtige Umgang mit Gefahrstoffen lassen sich über weitere Google-Apps in einer Anwendung zusammenfassen.
Anwender, die sich neue Inhalte und Menüpunkte in der App wünschen, können sich direkt an Westaflex wenden. Wie in einem Genossenschaftsmodell wird die weiterentwickelte Software allerdings zur Mitnutzung durch andere Unternehmen zur Verfügung gestellt.
www.westaflex.com